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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Zwangspause für Paul Reitmayr

    Zwangspause für Paul Reitmayr 01

Das Jahr 2016 endete für Paul Reitmayr, der noch vor wenigen Tagen von den Usern und der Redaktion von trinews.at zu Österreichs Triathlet 2016 gewählt worden war, mit einer Wanderverletzung unglücklich, eine Bänderzerrung sorgte für einige Tage Zwangspause und dazu, dass er im Jahr 2017 noch keinen Laufkilometer absolvieren konnte. Auf dem Röntgenbild zeigte sich allerdings rein zufällig ein noch größeres Problem. Ein bis zu zwei Zentimeter großes Stück des Talus (Sprungbeins) war kurz vor Ablösung vom restlichen Knochen. Der Grund für die fehlende Durchblutung ist nicht ganz geklärt, als Folge davon ist aber ein Teil des Knochens über mehrere Jahre immer mehr abgestorben und wäre in naher Zukunft abgelöst worden.

 

Anfänglich war die einzige Option eine Transplantation eines Knochenstücks vom Beckenknochen an das Sprungbein, doch mit Dr. Christian Fink (Gelenkpunkt Innsbruck) wurde ein Spezialist in Tirol gefunden, der das Problem mittels einer Arthroskopie beheben konnte. Die Operation am vergangenen Dienstag in der Privatklinik Hochrum durch Dr. Fink verlief sehr gut, neben der Entfernung des defekten Anteils wurde das Sprungbein mehrfach angebohrt, um die Durchblutung anzuregen.

 

Paul Reitmayr startete direkt im Anschluss an die Operation in die Reha im Olympiazentrum Vorarlberg, wo bereits die Vorbereitung auf die OP durchgeführt wurde. Die kommenden Wochen stehen voll im Zeichen der Wiedergenesung und die Krücken werden ihn noch längere Zeit begleiten. Wie es wettkampfmäßig in diesem Jahr aussehen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzbar, oberste Priorität hat die volle Wiedergenesung des Sprunggelenks. Durch seine vielen Trainingsjahre, das geplante alternativen Training im Wasser (sobald die Wundheilung abgeschlossen ist) und durch die optimale Vorbereitung im Olympiazentrum Vorarlberg ist er aber zuversichtlich, schnell wieder eine gute Laufform zu erreichen, sobald das Sprunggelenk zu 100% belastbar ist.

 

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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