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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

News

Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Leistungsbereiche
Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?

Get-together Montafoner Sportlerfamilie

    Get-together Montafoner Sportlerfamilie 01

20 Montafoner Spitzen- und Nachwuchssportler*innen der ÖSV-Sportarten gehören zur „Sportlerfamilie Montafon“. Alle „Familienmitglieder“ verkörpern das sportliche Montafon und das echte Bergerlebnis, für welches das Montafon steht. Die Tourismusregion weiß um die Strahlkraft seiner Sportheld*innen und unterstützt diese deshalb ebenso wie den Nachwuchs.

 

Gut 100.000 Euro lässt sich der Montafon Tourismus seine 20 Sportler*innen im Jahr kosten. Neben Izzi und Luca Hämmerle, sowie David Erhart und Elias Leitner gehören unter anderem auch Freeride-Weltmeister Max Hitzig, die Alpin-Aufsteiger Emily Schöpf und Moritz Zudrell, Skibergsteiger wie Daniel Ganahl und Daniel Zugg oder Skicrosser Simon Fleisch zur Familie. „Dazu unterstützen wir die VSV-Nachwuchsboarder und sind im Bereich Trailrunning und Mountainbike aktiv“, sagt Montafon Tourismus-Geschäftsführer Manuel Bitschnau. „Wir hätten auch ausgezeichnete Eishockeyspieler, Reiter und Golfer – beschränken uns aber auf die Sportarten, für die wir auch als Tourismusregion stehen.“

 

Vergangene Woche fand im „Verner’s 2020“ am Bartholomäberg ein Get-together der Sportlerfamilie Montafon statt. Gestartet wurde mit einem gemeinsamen Frühstück. „Wichtig ist uns, dass wir unserer Familie auch einen Mehrwert abseits des Finanziellen bieten“, so Bitschnau. Und hier kam das Olympiazentrum mit ins Spiel. Vor einigen Jahren referierte Natalie Scherer vom Olympiazentrum bereits gemeinsam mit Montafon Tourismus zum Thema Social Media. Diesmal gab Marc Philippe einen Impulsvortrag zum Themenkomplex Gehirnerschütterungen.

 

Gehirnerschütterungen gehören zu den häufigsten Verletzungen im Sport. Gleichzeitig wird nicht mal die Hälfte aller Gehirnerschütterungen erkannt und noch weniger werden korrekt behandelt. Da es sich bei Gehirnerschütterung um eine unsichtbare Verletzung handelt, die einzig und allein über Symptome und Anzeichen erkannt werden kann, ist das Erkennen einer möglichen Gehirnerschütterung die Grundlage für alle weiteren Schritte. Gehirnerschütterungen die erkannt, gemeldet und frühzeitig behandelt werden, heilen schneller und komplikationsfreier aus, als Gehirnerschütterungen, die nicht erkannt werden, zu spät erkannt werden oder falsch behandelt werden. Zudem wird die Gefahr einer Wiederverletzung, die zu gravierenden Folgen führen kann (Second Hit Syndrom), minimiert. Die Sportmedizin hat evidenzbasierte Leitlinien und Protokolle entwickelt, die es nicht-medizinischen und medizinischen Fachpersonen ermöglichen Gehirnerschütterungen zu erkennen und die Behandlung und damit die Heilung, zu starten.

 

Die Behandlung einer Gehirnerschütterung ist individuell, verläuft in der Regel aber nach den „Zurück-in-die Schule“ und „Zurück-zum-Sport“ Protokollen. Je nach Bedarf und Symptomen, sollten unterschiedliche Fachpersonen in diesen Prozess involviert werden, um die verletzte Person optimal unterstützen zu können. Funktioniert dieses Gehirnerschütterungsmanagement gut, ist die Chance für die verletze Person deutlich höher, schneller und gesünder in den sportlichen und den schulischen oder beruflichen Alltag zurückzufinden.

 

Aktuell werden die Leitlinien zur Erkennung, Meldung und Behandlung von Gehirnerschütterungen in vielen Sportarten nur unzureichend oder gar nicht umgesetzt. Das Olympiazentrum setzt sich aktiv dafür ein, dass das Bewusstsein für Gehirnerschütterungen sowohl bei Athleten*innen wie auch bei Trainer*innen, gestärkt wird.

 

Bilder: Peter Weihs, Kronenzeitung

 

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//TRAINING LAB// 👉 RACE PREP 🏊 

Right before the race, _janniedermayer is firing up the gym! 💥 Jerks, jumps, squats, and bench press target fast-twitch muscles, giving him that explosive edge for starts, turns, and sprint speed.

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Power & Speed ⚡: Explosive exercises train the ability to generate force fast – crucial for sprint swimming.

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💬 Community Vibes 🤝
With Jan, it’s all about power, precision & team spirit! 💪 How do YOU add explosive exercises to your training?

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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