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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler*innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet*innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert*innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler*innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet*innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert*innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler*innen, Trainer*innen oder Betreuer*innen an.
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Laurin Böhler auf dem Weg zur WM

    Laurin Böhler auf dem Weg zur WM 01

Mitte Mai hatte sich Laurin Böhler beim Grand Slam in Baku einen Innenbandriss im linken Knie zugezogen, der in Innsbruck schnellstmöglich operativ versorgt wurde. Wenige Tage nach der Operation begann die Reha und das anschließende Aufbautraining unter der Federführung von Michael Sohm.

 

Die Arbeit hatte von Beginn an ein Fernziel, von dem alle wussten, dass es recht ambitioniert aber bei konsequenter Arbeit erreichbar ist: Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im Mutterland des Judo, in Japan. Von 25. bis 31. August treffen in Tokio die besten Judoka der Welt aufeinander. Am Freitag stehen dabei die Kämpfe in Laurins Gewichtsklasse bis 100 kg auf dem Programm.

 

“Die Reha von Laurin verlief sehr gut. Anfangs trug er noch eine Schiene und das Knie musste natürlich komplett entlastet werden. Da mussten wir schon kreativ werden um den Rest zu trainieren”, so Michi Sohm – der wirklich kreativ wurde. Man denke an die Übungen am Rudergerät, bei dem Laurins geschientes Bein auf einem Skateboard neben dem Gerät ‘mitfuhr’, oder die Übungen mit dem Endless Rope (die Videos dazu gibt es auf unserem Instagram Kanal zu sehen).

 

“Nach sechs bis acht Wochen wurde das Knie dann immer belastbarer und es folgte der Kraftaufbau. im dritten Schritt wurde dann nach und nach das Judotraining eingeführt – bei dem meistens ich als Wurfpuppe diente”, erklärt Michi Sohm, der selbst aktiver Judoka ist. Er konnte mit Laurin also das komplette Programm durchziehen bzw. alles kombinieren: “An einem Tag konnten wir mit der Physiotherapie auf der Liege starten, im Kraftraum weitermachen und dann auch spezifisches Judotraining auf der Matte. Wir waren täglich also Minimum vier Stunden gemeinsam bei der Arbeit”.

 

Heute Dienstag stand das letzte Training im Olympiazentrum Vorarlberg auf dem Programm, am Abend ging der Flieger nach Japan.

 

 

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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