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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler*innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet*innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert*innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler*innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet*innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert*innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler*innen, Trainer*innen oder Betreuer*innen an.
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Krafttraining im Radsport

    Krafttraining im Radsport 01

Im Winter wird die Basis für die neue Saison gelegt – das predigen viele Trainer ihren Athleten. Diese sehen sich dann schon im Winter auf dem Ergometer – bei stundenlangen Ausdauereinheiten, zumeist im Grundlagenbereich, abspulen. Doch gerade im Winter besteht die Möglichkeit über ein gezieltes Krafttraining eine Leistungsreserve zu aktivieren.

 

Es geht darum die radspezifischen Muskeln, die für die Kraftentfaltung am Rad nötig sind, so auszubilden, dass mehr Kraft erzeugt werden kann (Antritt), bzw. die Kraft über längere Zeit ausreicht (z.B. am Berg). Es herrscht dabei immer noch häufig die Meinung, dass ein Krafttraining dabei so spezifisch (sportartnah) ausgeführt werden sollte, wie möglich. Für den Radfahrer läge es also nahe, dass er sein Krafttraining über schwere Gänge trainiert oder am Berg fährt. Aber wird dort wirklich so viel Kraft entwickelt? Ein solch spezielles Kraftausdauertraining führt nach neuesten Studien zu keinen weiteren Effekten für den Radsportler, da die Anpassungseffekte in erster Linie im Bereich der Energiebereitstellung liegen und die Kraftkomponente davon weniger betroffen ist. Das kraftbetonte Fahren mit „Schweren“ Gängen ist somit nicht einem Krafttraining gleichzusetzen. Die erzeugten Kräfte, die am Pedal gemessen werden können, sind nicht hoch genug, um physiologische Anpassungen im Sinne eines Kraftreizes erzielen zu können.

 

Für mehr Kraft am Rad geht es uns physiologisch darum mehr motorische Einheiten zu aktivieren, was zu einer höheren Rekrutierung von FT-Fasern (schnellzuckende Muskelfasern) führt. Aus der Aktivierung möglichst vieler motorischer Einheiten resultiert eine höhere Absolutkraft. Auf der anderen Seite ist es dem Radsportler eher selten daran gelegen sein Körpergewicht durch den Aufbau von zusätzlicher Muskelmasse aufzubauen. Das Ziel wäre also ein Zuwachs der Kraft ohne Masseaufbau. Um dies zu erreichen benötigt es ein Training mit hohen Belastungsintensitäten, mit dem Ziel eine hohe Anzahl von FT-Fasern zu rekrutieren. Die Belastungsintensitäten sollten so hoch sein, dass eine so hohe Spannung im Muskel erzeugt wird, dass die Übung maximal 1-4 Wiederholungen zulässt. Solche hohe Belastungen lassen sich sportartspezifisch (am Rad) in der Regel nicht erreichen. Ein Krafttraining z.B. mit der Langhantel wäre hier das Mittel. Für den Radsportler ist ein Workout mit 4-5 Übungen (möglich mit freien Gewichten und hoher muskulärer Beteiligung z.B. Kniebeuge), mit jeweils 4-5 Serien 2-3x/Woche das empfohlene Maß. Allerdings ist zu beachten, dass ein solches Workout nicht ohne entsprechende Erfahrungen bzw. eine Vorbereitung der passiven Strukturen erfolgen sollte. Wenn jemand also noch keine Erfahrungen im Krafttraining hat, ist es sinnvoll einen 4-6 wöchigen Block mit 2-3 Einheiten pro Woche zur Gewöhnung einzuschieben. Der Schwerpunkt sollte dabei in den Aufbau und die Festigung der Techniken und einer gewissen Belastungsverträglichkeit gelegt werden.

 

Nach einem gezielten Kraftaufbau in der Vorbereitung sollten innerhalb der Saison zumindest alle 1-2 Wochen Erinnerungsreize aus dem Krafttraining genügen, um das aufgebaute Potential, trotz steigender Umfänge im Ausdauerbereich, weiter nutzen zu können. Mit der Kraft kommt die Geschwindigkeit.

 

Wer sich zu diesem Thema gerne weiter informieren würde, hat am 08.02.2017 die Möglichkeit, wertvolle Informationen von Experten und professionelle Tipps, wie das Krafttraining sinnvoll geplant und aufgebaut werden kann, zu erhalten.  Im Rahmen unseres Workshops Persiodisierung im Krafttraining, werden auch Radsportlern sehr viele Impulse zu diesem Thema vermittelt:

 

 

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//TRAINING LAB// 👉 RACE PREP 🏊 

Right before the race, _janniedermayer is firing up the gym! 💥 Jerks, jumps, squats, and bench press target fast-twitch muscles, giving him that explosive edge for starts, turns, and sprint speed.

🔬 Key Facts

Power & Speed ⚡: Explosive exercises train the ability to generate force fast – crucial for sprint swimming.

Performance Boost 🚀: Studies show these moves improve stroke efficiency and overall swimming speed.

Injury Prevention 🛡️: Stronger muscles + stabilized joints = lower risk of injury.

💬 Community Vibes 🤝
With Jan, it’s all about power, precision & team spirit! 💪 How do YOU add explosive exercises to your training?

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// 🧠 CONCUSSIONS IN SPORTS & SCHOOLS //

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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