Fredi Berthold: Achtbares Weltcup-Debüt

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Frederic Berthold darf durchaus zufrieden auf sein Weltcup-Debüt als Skicrosser zurückblicken. Der ehemalige Speed-Spezialist bei den Alpinen war vor einem Jahr zu den Skicrossern gewechselt – nicht Wenige sprachen ihm damals die Ernsthaftigkeit seiner Ambitionen ab. Fredi wollte den Umstieg aber wirklich schaffen und fühlte sich auf Anhieb wohl in seinem neuen Team.

 

Nachdem er in der vergangenen Saison mit guten Ergebnissen im Europacup aufgezeigt hatte, sicherte er sich mit einer starken Leistung bei den Österreichischen Meisterschaften im Pitztal einen der zusätzlichen Startplätze, die dem ÖSV als Veranstalter im Montafon zur Verfügung standen.

 

Das in ihn gesetzte Vertrauen rechtfertigte Berthold gleich in der Qualifikation am Donnerstag, in der er mit dem 7. Rang nur 15 Hundertstelsekunden hinter dem Sieger überraschte. Im Rennen am Samstag wurde deutlich, dass ihm – wenig verwunderlich – noch ein wenig Rennerfahrung fehlt. In seinem Achtelfinal-Heat setzten sich Florian Wilmsmann/GER und Jonathan Midol/FRA rasch etwas ab, Ryo Sugai/JPN und Berthold kämpften sich aber wieder heran.

 

Auf der Schlussgeraden schien es, als könnte Fredi Berthold von hinten noch vorbeifahren, traf ein Element dann aber nicht ideal. In einem letzten Versuch, das Rennen noch zu drehen, zog er von links nach rechts – es reichte aber nicht mehr. Letztlich erreichte er Rang 27 – die ersten 45 Weltcuppunkte für den Montafoner!

 

 

 

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