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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Betti Plank – Selbstvertrauen tanken, schlafen, trainieren

    Betti Plank – Selbstvertrauen tanken, schlafen, trainieren 01

Auf nach Japan! Am Freitag, dem Eröffnungstag der Olympischen Spiele klettert Bettina Plank um 13:20 Uhr in Wien in die AUA-Maschine, die am Samstag um 7.25 Uhr Ortszeit in Tokio landen wird. Danach geht es für die 29-jährige Heeressportlerin und ihr kleines Karate-Team mit Trainer Juan Luis Benitez Cardenes, Physiotherapeutin Teja Koncina und den Sparring-Partnern Aleksandra Grujic und Matthias Kowarik per Bus-Transfer in die 400 Kilometer entfernte Partnerstadt Kameoka zum finalen Olympia-Trainingslager.

 

In den letzten beiden Wochen nach der Einkleidung und Verabschiedung des Olympic Team Austria in Wien trainierte Bettina Plank jeweils eine Woche in den Olympiazentren in Vorarlberg und Oberösterreich: „Mein Selbstvertrauen hat sich von Tag zu Tag gesteigert. Da habe ich vor allem mit meiner Trainingsgruppe gearbeitet, also mit Trainingspartnerinnen, die ich in- und auswendig kenne.“

 

Nach einer Woche wurde das Tempo mit einem Überraschungsgast verschärft: „Ich hatte eine Sparring-Partnerin aus Tschechien und eine junge Schottin im Olympiazentrum in Linz zu Gast. Da ging es um Situationstraining, volle Ausbelastung!“

Wobei sich vor allem die schottische Karateka, die in der Klasse bis 55 Kilo kämpft, als Geschenk erwies: „Die ist erst 20 Jahre alt und hat so Gas gegeben, das hat richtig Spaß gemacht. Es war wichtig, aus meiner Komfortzone rauszukommen und ganz neue Reize zu setzen. Und ich war bereit dazu!“

 

Beim Abschlusstraining am Donnerstag war schließlich auch noch Alois Wiesböck, Österreichs Karate-Schiedsrichter-Beitrag bei der Olympia-Premiere in Tokio, dabei. „Wir haben Kampfsituationen simuliert und Alois hat das aus der Sicht des Schiedsrichters kommentiert. Das war sehr wertvoll!“, sagt Plank, die sich schon vor einigen Tagen auf die 7-Stunden-Zeitumstellung in Richtung Japan einzustellen begonnen hat.

 

„Ich bin jeden Tag ein bisschen früher ins Bett und musste dann so um 4:30 Uhr wieder raus aus den Federn. Beim 11-Stunden-Flug werde ich ab Wien für ein paar Stunden wach bleiben und dann versuchen, so lange wie möglich zu schlafen. Wir kommen dort ja um 7.25 Uhr Ortszeit an.“

 

Dann ist Bettina Plank bereit für das Trainingslager in Kameoka. Am 2. August geht es wieder zurück nach Tokio, wo es am 5. August im ehrwürdigen Nippon Budokan in der für Olympia zusammengelegten Klasse bis 55 Kilogramm um Medaillen gehen wird.

 

Olympische Spiele Tokio (JPN):
Karate im Nippon Budokan,
Frauen Kumite bis 55 kg am 5. August 17 bis 21.40 Uhr Ortszeit (- 7 Stunden MEZ)

Quelle: Österreichisches Olympisches Comité
Bild: ÖOC/Gepa (Niklas Stadler)

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In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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