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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?

Zehn Vorarlberger*innen im ÖSV Elitekader 2024/25

    Zehn Vorarlberger*innen im ÖSV Elitekader 2024/25 01

Insgesamt 373 Athlet*innen aus elf verschiedenen Sparten bilden die ÖSV-Nationalkader für den kommenden WM-Winter.

 

235 Herren und 138 Damen

Die meisten Athlet*innen (100) stellt die Sparte Ski Alpin, die wenigsten Grasski (10). Der obersten Kategorie (Nationalteam) gehören insgesamt 78 Sportler*innen an. 44 Zukunftshoffnungen scheinen erstmals in ihrer Karriere in einer ÖSV-Kaderliste auf.

 

Unser Ziel ist es, in allen Sparten so aufgestellt zu sein, dass wir dort auch erfolgreich sein können. Wenn ich mir die einzelnen Kaderlisten und die dazugehörigen Trainerteams anschaue, dann sieht man, dass wir in allen Disziplinen gute Voraussetzungen haben, um in der kommenden Saison vorne mitmischen zu können – und genau darum geht es“, so Mario Stecher, der seit 1. Mai offiziell als neuer ÖSV-Sportdirektor im Amt ist.

 

Mit Fabio Gstrein, Johannes Strolz, Katharina Huber, Katharina Liensberger, Ariane Rädler, Julia Scheib (Ski Alpin), Thomas Rettenegger (Nordische Kombination), Mika Vermeulen (Langlauf), Anna Gandler (Biathlon), Dominik Burgstaller, Julian Lüftner (Snowboard), Adam Kappacher, Tristan Takats (Skicross), Christof Hochenwarter (Skibergsteigen) sowie Sebastian Posch, Tina Hetfleisch und Lara Teynor (Grasski) gelang 17 Athlet*innen der erstmalige Sprung bzw. die Rückkehr ins Nationalteam.

 

Hier geht es zu den ÖSV-Nationalkadern Ski Alpin, Skispringen, Nordische Kombination, Langlauf, Biathlon, Snowboard, Freestyle, Skicross, Skibergsteigen, Paraski und Grasski für die Saison 2024/25.

 

 

Zehn Vorarlberger*innen im Elitekader

 

Zehn Athlet*innen im Nationalteam kommen aus Vorarlberg – um zwei mehr als noch in der vorigen Saison.

 

Während Nina Ortlieb ihren Nationalteam-Status behielt, kehrte Katharina Liensberger in den Top-Kader zurück. Erstmals den Sprung dorthin schaffte Ariane Rädler. Bei den Herren ist Vorarlberg mit zwei Athleten vertreten: Neben Christian Hirschbühl, der im neuen Winter auf ein Comeback hofft, kehrte Doppelolympiasieger Johannes Strolz  in das Nationalteam zurück.

 

Einen Rückkehrer gibt es auch bei den Snowboardcrossern: Julian Lüftner ist nach einem Winter im A-Kader in der WM-Saison wieder im Nationalteam, wo Alessandro Hämmerle schon fast Stammgast ist. Ebenfalls weiterhin in der höchsten ÖSV-Kaderkategorie vertreten sind Skispringerin Eva Pinkelnig, Skicrosserin Sonja Gigler und Skibergsteiger Daniel Ganahl.

 

Mit den Alpinen Emily Schöpf, Mäggy Egger (beide A-Kader), Lukas Feurstein (A-Kader) und Moritz Zudrell (B-Kader), Snowboardcrosser Elias Leitner (A-Kader), sowie dem Skicross-Trio Leonie Lussnig, Nicolas Lussnig und Simon Fleisch (alle B-Kader) durften sich weitere acht VSV-Aktive über eine „Beförderung“ freuen.

 

Zudem schafften es vier neue Gesichter in den ÖSV: Speedlerin Leonie Zegg gehört ab sofort dem C-Kader an, wie auch Technikerin Marie Therese Haller, Snowboardcrosser David Erhard und SCA-Springer Max Moosbrugger.

 

Keinen Kaderplatz gab es hingegen für Snowboardcrosser Luca Hämmerle, sowie die Nordischen André Fussenegger, Niklas Bachlinger und Kilian Gütl. Christine Scheyer hatte ihre Karriere bereits vor dem Weltcupfinale beendet.

 

 

Übersicht VSV in den ÖSV-Kadern 2024/25:

 

Nationalteam:
– Katharina Liensberger (Alpin)
– Nina Ortlieb (Alpin)
– Ariane Rädler (Alpin)
– Eva Pinkelnig (Skispringen)
– Sonja Gigler (Skicross)
– Christian Hirschbühl (Alpin)
– Johannes Strolz (Alpin)
– Alessandro Hämmerle (Snowboardcross)
– Julian Lüftner (Snowboardcross)
– Daniel Ganahl (Skibergsteigen)

A-Kader:
– Magdalena Egger (Alpin)
– Elisabeth Kappaurer (Alpin)
– Michelle Niederwieser (Alpin)
– Emily Schöpf (Alpin)
– Lukas Feurstein (Alpin)
– Elias Leitner (Snowboardcross)
– Daniel Zugg (Skibergsteigen)
– Julius Forer (Ski Freestyle)
– Mathias Graf (Skicross)

B-Kader:
– Vanessa Nußbaumer (Alpin)
– Victoria Olivier (Alpin)
– Leonie Lussnig (Skicross)
– Patrick Feurstein (Alpin)
– Jakob Greber (Alpin)
– Martin-Luis Walch (Alpin)
– Moritz Zudrell (Alpin)
– Noel Zwischenbrugger (Alpin)
– Johannes Pölz (Skispringen)
– Claudio Andreatta (Skicross)
– Simon Fleisch (Skicross)
– Nicolas Lussnig (Skicross)

C-Kader:
– Marie Therese Haller (Alpin)
– Amanda Salzgeber (Alpin)
– Angelina Salzgeber (Alpin)
– Leonie Zegg (Alpin/NEU)
– David Erhard (Snowboardcross)
– Maximilian Moosbrugger (Skispringen)
– Noah Schallert (Ski Freestyle)

 

Quellen: ÖSV, Kronenzeitung

Fotos: GEPA pictures

 

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In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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