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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Three-peat für Izzi Hämmerle!

    Three-peat für Izzi Hämmerle! 01

Alessandro “Izzi” Hämmerle hat es wieder geschafft! Im 6. und letzten Saisonrennen brachte der Montafoner in Veysonnaz nicht nur seinen Vorsprung in der Gesamtwertung ins Ziel sondern unterstrich mit seinem 3. Saisonsieg seine Ausnahmestellung. Mit 3 Gesamtsiegen in Serie stieg er in einen sehr elitären Zirkel auf, den Three-peat hatten vor ihm nur die Franzosen Xavier De Le Rue (2003 bis 2005) und Pierre Vaultier (2016 bis 2018) geschafft.

 

Veysonnaz scheint ein guter Boden für Izzi zu sein. Im März 2020 hatte er beispielsweise mit einem Sieg hier im letzten Rennen die Gesamtwertung geholt … Vielleicht ist ja der große Laib Raclette-Käse, den der Sieger hier jedes Jahr erhält, das bisschen Extra-Motivation, das er braucht 😉

 

Heuer unterschied sich die Situation ein wenig von den Vorjahren: Mit einem recht komfortablen Vorsprung angereist, war mit dem Kanadier Eliot Grondin nur mehr ein einziger Gegner übrig, der Izzi die Kristallkugel streitig machen konnte. Allerdings war klar, dass wenn Grondin das Rennen gewinnen würde, ein 6. Rang reichen würde.

 

Sowohl im Achtel- als auch Viertelfinale gaben sich die beiden Kontrahenten keine Blöße: Izzi konnte sich jeweils gleich am Start in Führung setzen und sich so aus den Positionskämpfen heraushalten. Das kam ihm auch im Halbfinale zugute: Nach in etwa zwei Dritteln des Kurses berührten und stürzten hinter ihm seine drei Gegner – er konnte gemütlich ins Ziel fahren und hatte mit dem Aufstieg ins Big Final die Kugel bereits sicher. Im zweiten Halbfinale konnte Grondin, der wohl schon wusste, dass er keine Chance mehr auf die Kugel hatte, nicht nachlegen und schied aus.

 

Alessandro Hämmerle hielt die Spannung trotz gewonnener Gesamtwertung hoch und setzte sich im Finale auch gleich wieder an die Spitze. Dann wiederholte sich das Halbfinale beinahe vollständig wieder: Hinter ihm krachte es, dieses Mal kam allerdings nur 2 Konkurrenten zu Sturz … und er fuhr in absoluter Souveränität seinem 3. Saisonerfolg entgegen.

 

„Der Weg zu einer Kristallkugel ist immer sehr hart, vor allem bei der Konkurrenz. Die Jungen geben Vollgas und machen mir das Leben nicht leicht, da muss ich in jedem Rennen performen. Ich hatte eine gute, konstante Saison und bin sehr glücklich, dass ich die Kugel wieder mit heimbringe“, sagte der 27-Jährige im TV.

 

 

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