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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Leistungsbereiche
Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Sportnacht 2016: Verdienter Beifall für sportliche Höchstleistungen

    Sportnacht 2016: Verdienter Beifall für sportliche Höchstleistungen 01

Im Vorfeld des Internationalen Tages des Sports am Mittwoch, 6. April, lud die Landesregierung am Donnerstag (31. März) gemeinsam mit dem ORF Vorarlberg und den Vorarlberger Nachrichten zur großen Sportnacht ins Dornbirner Messeareal. Im Mittelpunkt des Abends stand die Wahl der heimischen Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2015. Worte des Dankes und der Anerkennung richteten Landeshauptmann Markus Wallner und Sportlandesrätin Bernadette Mennel an die vielen erfolgreichen Vorarlberger Athletinnen und Athleten.

 

“Vorarlbergs Sportlerinnen und Sportler sind wichtige Vorbilder für unsere Kinder und Jugendlichen”, bekräftigten Wallner und Mennel einmal mehr. Der Landeshauptmann sprach von einer “Bilanz, die sich sehen lassen kann”. Viele besondere Momente hätten das Sportjahr 2015 aus Vorarlberger Sicht geprägt, sagte Wallner. Dabei erinnerte er an die Olympischen Winter-Jugendspiele (EYOF), die in Vorarlberg und Liechtenstein über die Bühne gegangen sind, an die sensationelle Europacup-Teilnahme des SCR Altach, die Weltmeistertitel der Radballer und Kunstradfahrer und den Doppelsieg der Vorarlberger Snowboarder beim SBX-Weltcup im Montafon. “Hinter allen sportlichen Spitzenleistungen steckt großer Einsatz. Neben den Athletinnen und Athleten haben sich auch die engagierten Betreuerteams, die Vereine und alle, die zum Erfolg beitragen, ein großes Dankeschön verdient”, bekräftigte der Landeshauptmann.

 

Plank knapp vor Pinkelnig, Brändle und Weber hinter Özcan
Bei den Damen setzte sich Bettina Plank mit 124 Punkten durch. Sie sicherte sich 2015 den Europameistertitel in der Gewichtsklasse bis 50 Kilogramm im Kumite-Bewerb. Nur einen Punkt weniger erhielt Skispringerin Eva Pinkelnig von der Jury. Sie liegt damit vor Kunstradfahrerin Adriana Mathis auf Platz zwei in der Damen-Wertung.
Bei den Herren holte sich der Fußballer Ramazan Özcan mit 119 Punkten den Titel „Sportler des Jahres“. Der Torhüter schaffte beim FC Ingolstadt den Aufstieg in die Deutsche Bundesliga. Er ist fixer Bestandteil des österreichischen Fußballnationalteams. Radfahrer Matthias Brändle holte sich in der Herren-Kategorie mit 112 Punkten Platz zwei vor Handballer Robert Weber (95 Punkte).

 

SCR Altach „Mannschaft des Jahres“, Flax siegt in Kategorie „Behindertensport“
Der SCR Altach konnte sich mit 68 Punkten wie schon im Vorjahr den Titel „Mannschaft des Jahres“ sichern. 2015 spielten die Altacher als erste Vorarlberger Mannschaft in der Europa League und verpassten nur knapp den Einzug in die Gruppenphase. Die Fußballer setzten sich mit dieser Leistung vor den Radballweltmeistern Patrick Schnetzer und Markus Bröll vom RC Höchst durch. Diese erhielten 48 Punkte – nur einen mehr als die Handballer von Alpla HC Hard.

In der Kategorie „Behindertensport“ konnte Tennisspieler Thomas Flax mit 30 Punkten den Siegertitel einfahren – vor den Blinden-Sportschützen Patrick und Daniela Moor, die zwölf Punkte erhielten.

In der Kategorie „Special Olympics“ wurde Tennisspielerin Nicole Raid für ihre Leistungen geehrt.

 

Mit einem Spezialpreis bedacht wurde außerdem Ski-Alpin-Juniorenweltmeisterin Nina Ortlieb. Sie ist „Student of the year“ im Skigymnasium Stams. Hier lieferte sie letzten Sommer die beste Maturaarbeit aller Skigymnasiasten ab.

 

Damen-Wertung

  1. Bettina Plank (Karate): 124
  2. Eva Pinkelnig (Skispringen: 123
  3. Adriana Mathis (Kunstradfahren): 104
  4. Elisa Hämmerle (Turnen): 99
  5. Elisabeth Baldauf (Badminton): 72
  6. Nina Ortlieb (Ski alpin): 72
  7. Sabine Reiner (Leichtathletik): 63
  8. Beate Scheffknecht (Handball): 39
  9. Yvonne Van Vlerken (Triathlon): 34
  10. Tamira Paszek (Tennis) und Susanne Sohm-Armellini (Stockschießen): 14

 

Herren-Wertung

  1. Ramazan Özcan (Fußball): 119
  2. Matthias Brändle (Rad): 112
  3. Robert Weber (Handball): 95
  4. Alessandro Hämmerle (Snowboard): 84
  5. Sepp Schneider (Ski nordisch Kombination): 56
  6. Julian Knowle (Tennis): 30
  7. Philipp Netzer (Fußball): 29
  8. David Obernosterer (Badminton) und Mario He (Billard): 26
  9. Thomas Mathis (Schießen) 24

 

Mannschaftswertung

  1. SCR Altach (Fußball): 68
  2. Schnetzer/Bröll (Radball): 48
  3. Alpla HC Hard (Handball): 47
  4. Bildstein/Hussl (Segeln): 25
  5. Team Vorarlberg (Rad): 12

 

Behindertensport: Wertung

  1. Thomas Flax (Tennis): 30
  2. Patrick Moor/Daniela Moor (Blinden-Sportschütze): 12
  3. Christof Klien (Schießen): 11
  4. Thöni/Sedlackova (Blindentorball): 7

 

 

Text: VLK, ORF.at, Fotos: GEPA pictures/ Andreas Pranter

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