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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Sportjahr 2016: “Spitzenleistungen im Scheinwerferlicht”

    Sportjahr 2016: “Spitzenleistungen im Scheinwerferlicht” 01

Zum Internationalen Tag des Sports hat die Landesregierung gemeinsam mit Vorarlberger Nachrichten und ORF Vorarlberg auch heuer die große Vorarlberger Sportnacht 2017 durchgeführt. Landeshauptmann Markus Wallner und Sportlandesrätin Bernadette Mennel zeigten sich erfreut, dass zu der Veranstaltung am Donnerstag (6. April) so viele Persönlichkeiten aus der heimischen Sportszene ins Messequartier gekommen waren. Im Mittelpunkt der Sportnacht stand die Wahl der Vorarlberger Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2016.

 

In ihren Wortmeldungen bekräftigten Wallner und Mennel einmal mehr den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung in Vorarlberg. Das Land trage der beachtlichen Sportbegeisterung Rechnung, indem kontinuierlich in die Rahmenbedingungen und eine hochwertige Sportinfrastruktur investiert wird, führte der Landeshauptmann aus. So stehen im laufenden Landesbudget für den Sport erneut rund 13 Millionen Euro bereit. Hinzu kommen Bedarfszuweisungen und Strukturfondsmittel, die von Landesseite für förderungswürdige Sportinfrastrukturprojekte in Gemeinden genehmigt werden. “Land und Gemeinden ziehen hier wie in vielen anderen Bereichen konsequent an einem Strang”, betonte Wallner.

 

“Starke Vorbilder für Vorarlbergs junge Generation”

Für Sportlandesrätin Mennel sind die erfolgreichen heimischen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler “starke Vorbilder für Vorarlbergs junge Generation”. Die Erfolge und außergewöhnlichen Leistungen würden sichtbar machen, was sich mit Begeisterung, Fleiß und Disziplin alles erreichen lässt, sagte Mennel. Zur Sprache brachte die Landesrätin auch die vor rund einem Jahr präsentierte Sportstrategie 2020. Dabei handelt sich um ein anspruchsvolles Programm, das viele ambitionierte Ziele enthält. Ein ganz zentrales Ziel lautet, den Sport-Nachwuchs im Land systematisch an die Spitze heranzuführen. Dabei ist die verbesserte Vereinbarkeit von Spitzensport und Ausbildung – und das kürzlich präsentierte Pilotprojekt Lehre und Spitzensport sowie das BWL-Studium für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler an der FH Vorarlberg – ein wesentliches Element unserer Sportstrategie 2020, erklärte Mennel.

 

Gebührende Anerkennung für Höchstleistungen

Die Wahl der Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2016 erfolgte in den Kategorien “Behindertensport”, “Mannschaft”, “Special Olympics”, “Sportlerin” und “Sportler”. Zudem wurde ein Spezialpreis vergeben. In der Kategorie “Behindertensport” konnte sich der sehbehinderte Sportschütze Patrick Moor durchsetzen, zur besten Mannschaft wurde der Cashpoint SC Rheindorf Altach gekürt. In der Kategorie “Special Olympics” gab es eine Auszeichnung für Skirennläuferin Johanna Pramstaller. Zur besten Vorarlberger Sportlerin des Jahres 2016 wurde wie im Vorjahr Karateka Bettina Plank vom KC Mäder gewählt, zum besten Sportler Snowboard-Ass Alessandro Hämmerle. Den Spezialpreis erhielt der langjährige Direktor des Hypo Meeting Götzis, Konrad Lerch. Für sein Wirken ist Lerch bereits im Jahr 2010 mit dem Großen Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg geehrt worden. Landeshauptmann Wallner und Sportlandesrätin Mennel richteten an alle Vorarlberger Athletinnen und Athleten Worte des Dankes und der Anerkennung.

 

Für beste Unterhaltung bei der Sportnacht sorgten der Kabarettist Stefan Vögel und die Vorarlberger “Voice of Germany”-Teilnehmerin Marijana Maksimovic. Bedient wurden die Gäste von 24 Schülerinnen des Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum für Vorarlberg (BSBZ) in Hohenems.

 

 

Die Ergebnisse im Detail:

 

Sportlerinnen 2016

  1. Bettina Plank (Karate) – 120 Punkte
  2. Elisabeth Baldauf (Badminton) – 88 Punkte
  3. Christine Scheyer (Ski Alpin) – 74 Punkte
  4. Nina Ortlieb (Ski Alpin) – 67 Punkte
  5. Eva Pinkelnig (Skisprung) – 55 Punkte
  6. Beate Scheffknecht (Handball) – 53 Punkte
  7. Elisa Hämmerle (Turnen) – 34 Punkte
  8. Bianca Steurer (Triathlon) 32 Punkte
  9. Sabrina Horvath (Fußball) – 28 Punkte
  10. Christina Kolb (Paragleiten Aerobatics) – 27 Punkte

 

Sportler 2016

  1. Alessandro Hämmerle (Snowboard) – 101 Punkte
  2. David Obernosterer (Badminton) – 75 Punkte
  3. Matthias Brändle (Rad) – 74 Punkte
  4. Robert Weber (Handball) – 60 Punkte
  5. Philipp Netzer (Fußball) – 52 Punkte
  6. Thomas Mathis (Schießen) – 49 Punkte
  7. Christian Hirschbühl (Ski Alpin) – 39 Punkte
  8. Ramazan Özcan (Fußball) – 38 Punkte
  9. Thomas Steu (Rodeln)- 36 Punkte
  10. Daniel Geismayr (Mountainbike) – 25 Punkte

 

Mannschaften 2016

  1. SCR Altach (Fußball) – 49 Punkte
  2. Benjamin Bildstein/David Hussl (Segeln) – 46 Punkte
  3. Patrick Schnetzer/Markus Bröll (Radball) – 42 Punkte
  4. KSK Klaus (Ringen) – 20 Punkte
  5. David Bargehr/Lukas Mähr (Segeln) – 12 Punkte
  6. BSC Dornbirn Sharx (Softball) – 5 Punkte
  7. Dornbirner EC (Eishockey) – 4 Punkte
  8. UBSC Wolfurt (Badminton) – 4 Punkte
  9. Austria Lustenau (Fußball) – 2 Punkte
  10. Bregenz Handball (Handball) – 1 Punkt

 

(c) Fotos: GEPA pictures/ Oliver Lerch, Text: VLK

 

 

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Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

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