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Marlies Männersdorfer beendet Leistungssportkarriere

    Marlies Männersdorfer beendet Leistungssportkarriere 01
    Marlies Männersdorfer beendet Leistungssportkarriere 02

Im Oktober 2021 zog Marlies Männersdorfer in Kitakjushu (Japan) als erste österreichische Kunstturnerin in ein WM-Finale ein. Es folgten mehrere Verletzungen und Krankheiten, doch Männersdorfer kämpfte sich erfolgreich zurück. Dennoch gab die Wahl-Vorarlbergerin nun ihren Rücktritt bekannt: „Das Feuer hat nicht mehr so gebrannt, wie es notwendig ist.“

 

Wegen zuerst einer langwierigen Corona-Erkrankung und danach mehreren Verletzungen verpasste Marlies Männersdorfer alle Großereignisse 2022, zuletzt auch die WM in Liverpool, obwohl sie im Herbst bereits wieder voll im Training stand.

 

Männersdorfer: „Ich habe in den letzten Wochen und Monaten bereits gespürt, dass es für mich nicht mehr so ist, wie früher. Ich wollte allerdings nicht verletzt zurücktreten, denn dann hätte ich mir später vielleicht selbst Vorwürfe gemacht. Daher habe ich mich in Wettkampfform zurück gearbeitet – um mir meiner Sache jetzt sicher zu sein. Der Rücktritt fällt mir zwar nicht leicht, doch ich weiß, dass es die richtige Entscheidung ist.“

 

Die in Wien geborene und als Kind im Weinviertel aufgewachsene Marlies Männersdorfer begann mit fünf Jahren beim SV Gymnastics Gänserndorf zu turnen. Dort brachte sie es bis zu Platz 9 bei ihrem Staatsmeisterschafts-Debüt 2013. Mit 17 Jahren wechselte „MM“ 2015 wegen der besseren Trainingsbedingungen nach Vorarlberg, wo ihre Erfolgskurve rasch steil weiter stieg und sie bis heute ihren Lebensmittelpunkt hat. Männersdorfer sammelte seit 2015 insgesamt zwölf Staatsmeistertitel, drei EM- und vier WM-Teilnahmen. Im Vorjahr wurde sie außerdem erstmals zu Österreichs Turnsportlerin des Jahres gewählt.

 

In ihrem offiziellen Rücktritts-Statement betonte die Weltcup-Silbermedaillen-Gewinnerin aus Osijek 2021 und am Boden Gesamt-Weltcup-Sechste 2020/21: „Es war keine leichte Entscheidung, da ich dem Turnen seit 20 Jahren verbunden war und viel Leidenschaft dahinter stand.” Männersdorfer weiter: „Auch wenn es oft schweißtreibend und nervenaufreibend war, blicke ich sehr positiv zurück. Ich habe beim Turnen viele Freundschaften geknüpft, bin in der Welt herum gekommen und habe unzählige schöne Momente erleben dürfen.“

 

Zu ihrer Zukunft meint die seit mehreren Jahren beim Bundesheer als Heeressportlerin verpflichtet gewesene Marlies Männersdorfer: „Nach meinem Bachelor-Abschluss in Logistik-Management werde ich mich meinem beruflichen Werdegang widmen und freue mich auf neue Herausforderungen. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die an mich geglaubt und mich unterstützt haben.“

 

Erfolge:

  • 3x EM-Teilnehmerin (2021, 2018, 2017)
  • 4x WM-Teilnehmerin (Mehrkampf-Finale 2021; 2019, 2017, 2015)
  • Weltcup-Silber am Boden (Osijek 2021)
  • Gesamt-Weltcup-Sechste am Boden 2020/21
  • 12x Staatsmeisterin (Mehrkampf 2021, 2020, 2018 und 2017; Mannschaft 2021, 2020, 2019 und 2018, Stufenbarren (2021, 2020) und Balken (2021, 2020)
  • ÖFT-Sportlerin des Jahres 2021
  • 3x Vizestaatsmeisterin (Boden 2020, Balken 2019+2018)
  • 6x Staatsmeisterschafts-Bronze (zw. 2019 und 2014)
  • Teilnehmerin der European Games (2015)
  • Teilnehmerin des Europäischen Olympischen Jugendfestivals (2011)

 

© Text ÖFT, Fotos GEPA pictures

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