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Athlet*innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert*innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler*innen, Trainer*innen oder Betreuer*innen an.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Johannes Ludescher – der Spätberufene mit schweren Aufgaben

    Johannes Ludescher – der Spätberufene mit schweren Aufgaben 01

Johannes “Ludi” Ludescher ist das unübersehbare Aushängeschilde im Vorarlberger Ringsport und darüber hinaus. Und das, obwohl sich der 28-jährige Laternser erst vor genau zwei Jahren dazu entschieden hat, den Ringsport hauptberuflich mit der Unterstützung des Österreichischen Bundesheeres zu betreiben. Davor machte der studierte Mechantroniker den Ringsport jahrelang “nebenberuflich” auf allerhöchstem internationalen Niveau und arbeitete nebenbei noch 100% als Techniker.

 

“Diese Tatsache allein zeigt schon, was Johannes bereit ist zu investieren, um Projekte zum Erfolg zu bringen. Es ist eine Freude mit so einem fokussierten, selbstverantwortlichen und ‘trainierbaren’ Athleten zusammenarbeiten zu dürfen,” bestätigt Martin Rinderer, der seit gut zwei Jahren für das Ernährungscoaching von Ludi verantwortlich ist. Im Ringsport und in der Schwergewichtsklasse bis 125 kg wahrlich eines der zentralen Themen neben dem Ringen, denn diese Gewichtsklasse zu erreichen und gesund zu erhalten ist eine tagtägliche Herausforderung.

 

Neben Sportpsychologe Chris Uhl, der schon länger im Team ist, hat sich das Betreuungsteam rund um den Laternser stetig und gezielt erweitert. Mittlerweile kümmert sich Michael Sohm um die physiotherapeutischen und athletischen Ziele und deren Umsetzung. Weiteren Support bekommt Ludi bei uns im Olympiazentrum von Bea Kresser und Marc Sohm.

 

Zusammen mit dem KSK Klaus und unter der Leitung von Nationaltrainer Jörg Helmdach wird im neuformierten Team intensiv am Ziel “Paris 2024” gearbeitet. “Ziel dieser Neuformierung des Teams war eine Konzentrierung der Abläufe – vor allem im Bereich der Belastungssteuerung. In dieser Gewichtsklasse herrscht das Risiko von Überlastungen des Bewegungssapparates. Ein zu hoher Energieverbrauch kann zu nur schwer aufholbarem Gewichtsverlusten führen. Hier gilt es Ringer- und Athletiktraining mit der Ernährung und Hydration in Einklang zu bringen, ohne den Athleten zu viel zu belasten,” erzählt Martin Rinderer, der zusammen mit Michael Sohm in engem Kontakt mit den Ring-Trainern steht.

 

Johannes ist wohl der Einzige in unserem Kraftraum, der die schwersten Kurzhanteln und Kettlebells, immerhin 50 kg bzw. 48 kg mal einfach so im Training verwendet. Aber das ist unbedingt notwendig, denn um das Ziel “Paris 2024” zu erreichen, müssen einige internationale Schwergewichts-Ringer “aus dem Weg geräumt” werden.

 

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Season 23/24 is over! Thanks to everyone who supported me🙏🏽 Many thanks to my coaches - on and off the slopes, Andi and headski for the fast🚀, my physios - you are the best❗️, Olympiazentrum Vorarlberg and all other supporters, especially my family, friends and fans 🙏🏽 Thank you🫶🏼
#headwhatsyourlimit #smithoptics #heeressport leki.ski.outdoor #shapedbyozvorarlberg 

📸 Gepa & privat
Bei der gestrigen Landesleitungssitzung war neben der Zuteilung der Vereinsförderung auch eine Führung von Sebastian Manhart im Olympiazentrum Vorarlberg auf der Tagesordnung. Vielen Dank für die Einblicke in den Spitzensport. 

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🍀 So viele erfolgreiche SportkeglerInnen bei der ASKÖ Landeseinzelmeisterschaft im Olympiazentrum Dornbirn. Gratulation 👏🏼👏🏼👏🏼

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