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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Die Bedeutung von psychischer Regeneration nach wichtigen Wettkämpfen

    Die Bedeutung von psychischer Regeneration nach wichtigen Wettkämpfen 01

Das konsequente Verfolgen von Zielen und das-darauf-hinarbeiten auf wichtige Wettkämpfe, wie es bspw. die Olympischen Spiele sind, verlangt den Athlet*innen sehr viel an Energie ab – nicht nur physisch sondern insbesondere auch psychisch. Man kann sogar davon ausgehen, dass nach intensiven Belastungen, die mit einer hohen psychischen Beanspruchung einhergehen, die körperliche Erholung schneller erfolgt als die psychische Wiederherstellung. Was wiederum heißt: Auch wenn sich der Sportler*in körperlich wieder erholt hat, bedeutet das noch nicht, dass er/sie sich auch psychisch regeneriert hat.

 

Folgende Elemente können u.a. zu dieser angesprochenen hohen psychischen Belastung führen:

  • Intensives Training zur optimalen Vorbereitung auf den Wettkampf -> Überdruss und psychische Sättigung können entstehen
  • Gleichförmige Beanspruchung durch intensives Wiederholen bestimmter Trainingsinhalte -> Monotonie und Langeweile können die Folge sein
  • Hohe psychische Anforderungen (Druck, Stress…), die durch die notwendige Qualifikation auf große Wettkämpfe entstehen
  • Intensive psychische Belastung und geistige Anspannung durch den Wettkampf selbst, bspw. durch lange Reisen, neues Land, Kultur, Gegner*innen, Wettkampfstätten, hoher Druck und Erwartungshaltung, Medienpräsenz usw.
  • Intensive psychische Belastung nach dem Wettkampf, durch das Wahrnehmen von Presse- und Sponsor-Terminen, Empfängen usw.

 

Es erscheint deshalb wichtig, neben der physischen auch einer bewussten psychischen Erholung und Regeneration ausreichend Augenmerk zu schenken. Leider passiert das nicht immer und den Athlet*innen wird keine oder zu wenig Zeit für diesen psychischen Regenerationsprozess zur Verfügung gestellt. Gründe dafür können sein, dass Spitzensportler*innen häufig im oft zitierten „Hamsterrad“ gefangen sind und schon die nächsten Ziele auf deren Umsetzung warten. Dieser Prozess wird nicht selten zusätzlich von außen durch Druck des Umfeldes verstärkt, wie bspw. durch Sponsoren.

 

Nachfolgend ein paar Ansätze, wie man als Trainer*in die psychische Regeneration der Athlet*innen unterstützen kann:

Zunächst erscheint es wichtig, einen emotionalen Abstand zu gewinnen um damit auch einen neutralen Blick auf den Wettkampf an sich zu gewährleisten. Diesen Abstand finden viele Athlet*innen in der Natur oder an Orten, an denen sie sich wohl fühlen. Dieses „Abstand-gewinnen“ kann bspw. durch psychoregulative Verfahren, wie Entspannungstechniken zusätzlich unterstützt werden. Auch eine „intellektuelle Regeneration“ halte ich in diesem Zusammenhang für sehr wesentlich. Darunter versteht man bspw. die bewusste Reflexion des Wettkampfes gemeinsam mit den Trainer*innen und Betreuer*innen: Was ist gelungen? Was weniger? Wo lagen die eigenen Einflussmöglichkeiten oder der eigene Beitrag für das Gelingen oder Scheitern? Wo nicht? Und abschließend: Welche Schlüsse wollen wir daraus schließen?

 

Schließlich halte ich auch das bewusste Feiern von Erfolgen und das intensive Genießen dieses Prozesses mit allen Sinnen für ganz zentral. Sind diese allerdings nicht wie gewünscht eingetreten, sollte auch einem „Trauerprozess“ entsprechend Raum gegeben werden.

 

Abschließend kann festgehalten werden, dass der Prozess der psychischen Regeneration wesentlich dazu beitragen kann, dass Athlet*innen wieder Energie und Motivation für neue (sportliche) Ziele bekommen und diese in eine gute Abstimmung mit den eigenen Werten und Motiven bringen können. Sportpsychologen*innen oder Mentalcoaches können diesen Prozess gewinnbringend unterstützen und begleiten.

 

Simon Nußbaumer ist ÖBS-zertifizierter Mentalcoach im Olympiazentrum Vorarlberg.

 

© Foto: Lowa

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Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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