Zwei Tage im Zeichen von Tokio

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Fünf Monate vor Beginn der Olympischen Spiele 2020 in Tokio lud das Österreichische Olympische Comité am Donnerstag und Freitag zum zweitägigen Olympia-Vorbereitungs-Workshop ins Olympiazentrum Oberösterreich in Linz. 90 TeilnehmerInnen aus den sieben Olympiazentren bzw. von 20 Sportverbänden sind dem Ruf des ÖOC gefolgt. Ein 60-seitiges Manual soll als Unterstützung für die ideale Tokio-Vorbereitung dienen. Derzeit hat das „Olympic Team Austria“ 33 Quotenplätze für Tokio fix. „Wir rechnen mit 65 bis 70 Athletinnen und Athleten – das entspricht dem langjährigen Durchschnitt bei Sommerspielen“, meint ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel. „Die Zusammenarbeit mit dem ÖOC, mit den Olympiazentren und mit den Sportfachverbänden ist in den letzten Jahren schrittweise intensiviert worden.“, betont Philipp Trattner, Sektionschef im Sportministerium.

 

„Es geht in den zwei Tagen darum, dass wir uns gemeinsam bestmöglich abstimmen und auf alle Eventualitäten vorbereiten. Wir haben im Manual die Erfahrungen der 56 Test-Events einfließen lassen“, erzählt ÖOC-Sportdirektor Christoph Sieber. „In den zwei Tagen werden alle relevanten Themen – vom Klima über Transportprobleme, Jet-Lag bis hin zu medizinischen Belangen – im Detail behandelt.“ Das Olympiazentrum Vorarlberg war nicht nur wie die anderen 6 Olympiazentren inhaltlich an der Erstellung des Manuals beteiligt, sondern verantwortete auch den Prozess zur Erstellung und Überarbeitung des Handbuchs, der im Februar 2019 begonnen hatte.

 

Coronavirus: “Kein Anlass zur Beunruhigung”

Nicht unerwähnt blieben die aktuellen Geschehnisse um das Coronavirus/COVID 19. „Es besteht derzeit kein Anlass zur Beunruhigung. Die Hygieneauflagen in Japan erfüllen höchste Ansprüche. Die Vorbereitungen für Tokio sollten normal weiterlaufen“, betont ÖOC-Chefmediziner Univ. Prof. Wolfgang Schobersberger.

 

 

 

© Fotos: GEPA pictures, Text: großteils ÖOC

 

 

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