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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?

Youngstars aus Vorarlberg beim EYOF

    Youngstars aus Vorarlberg beim EYOF 01

Johanna Piringer – Radsport

 

Wenn Johanna Piringer über das European Youth Olympic Festival (EYOF) in Skopje (20. – 26. Juli) spricht, hört man ihr die Vorfreude richtig an. Die Vorarlbergerin zählt im Radsport zu den größten Nachwuchstalenten des Landes und möchte in Nordmazedoniens Hauptstadt den nächsten großen Schritt auf ihrem Weg nach oben gehen.

 

„Ich bin ein bisschen aufgeregt, wenn ich ans EYOF denke. Ich freue mich schon sehr. Es ist fast ein bisschen unwirklich“, erzählt Piringer, die ihre Karriere bereits im Kindergartenalter startete: „Ich bin mit 3,5 Jahren zum ersten Mal am Rad gesessen und dann durch meine Cousine zum Mountainbiken gekommen. Mit 5 bin ich dann zum Verein gekommen und auch meine ersten Rennen gefahren.“

Inzwischen zählt sie zu Österreichs stärksten Nachwuchsfahrerinnen. Obwohl Piringer im Mountainbike ihre sportlichen Wurzeln hat, wird sie beim EYOF im Straßenrennen an den Start gehen. Ein Wechsel mit Kalkül: „Meine Spezial-Disziplin ist eigentlich Mountainbike, aber ich fahre beim EYOF das Straßenrennen, weil ich mir da größere Medaillenchancen ausrechne.“

 

Eine Medaille wäre für die 15-Jährige natürlich „ein Traum“, wie sie mit funkelnden Augen erzählt. Ein Top-5-Ergebnis soll es am Ende aber auf jeden Fall sein: „Ich will in Skopje einfach mein Bestes geben. Wenn ich meine Leistung abrufe, ist sicher einiges möglich.“

Auch größere Ziele hat Piringer bereits im Hinterkopf. „Ich würde gerne an den Olympischen Spielen teilnehmen und eine Weltmeister-Medaille holen.“ Beim EYOF will das Juwel den nächsten Schritt am Weg dorthin machen.

 

 

Zsombor Klucsik – Leichtathletik

 

Würde es die moderne Medizin, genauer gesagt Sportmedizin, nicht geben, würde Zsombor Klucsik wohl weiterhin an seiner Hochsprung-Karriere feilen. Da bringt der heute 16-Jährige zwar auch eine große Portion Talent mit, die Genetik hätte ihm aber spätestens im Erwachsenenalter mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit einen Strich durch die Profi-Rechnung gemacht.

 

„Als ich ins Olympiazentrum in Vorarlberg aufgenommen wurde, wurde bei den sportmedizinischen Tests festgestellt, dass ich nicht größer als 1,82 Meter werde. Das ist für einen Hochspringer relativ klein. In der gesamten Geschichte hat es nur einen Hochspringer gegeben, der mit 1,80 Meter über 2,45 Meter gesprungen ist“, erklärt Klucsik.

 

Also sattelte das Talent kurzerhand um und nahm aus Spaß bei zwei Wettkämpfen über 300 Meter Hürden teil. Das Ergebnis: Gleich zweimal Bronze. „Und das ohne Training“, lacht der gebürtige Ungar. Eine Etage höher über 400 Meter Hürden lief es ähnlich gut. Klucsik arbeitete sich in der europäischen Rangliste bis auf Rang zwölf vor und war drauf und dran, sich für das EYOF 2025 in Skopje zu qualifizieren. „Ich bin nach den österreichischen Meisterschaften in einen richtigen Lauf gekommen und in der Rangliste bis auf Platz zwei geklettert. Das hat letztlich souverän für die EYOF-Teilnahme gereicht“, zeigt sich das Hürden-Ass erleichtert.

 

 

Leonie Gschliesser – Kunstturnen

 

Wenn Ende Juni bei den Europäischen Olympischen Jugendspielen (EYOF) die besten Nachwuchssportlerinnen Europas aufeinandertreffen, steht eine junge Österreicherin besonders im Fokus: Leonie Gschliesser, 14 Jahre alt, wird in Osijek (Kroatien) in den Turnbewerben antreten – im Mehrkampf, an allen vier Geräten sowie im Teamwettbewerb. Für die Vorarlbergerin ist es das bisher größte sportliche Abenteuer – und gleichzeitig der Lohn jahrelanger harter Arbeit. “Ich bin sehr bereit”, sagt Leonie mit einem entschlossenen Lächeln. Der Feinschliff für den internationalen Auftritt wird in einer intensiven Vorbereitungswoche in Linz geholt. Ihre Vorfreude ist spürbar, ebenso wie der Respekt vor dem, was kommt. Denn die Qualifikation für die EYOF war für sie mehr als nur ein Etappenziel. “Eines meiner größten Ziele war es, mich dafür zu qualifizieren. Das ist mir gelungen. Alles, was jetzt kommt, ist Draufgabe.”

 

Leonie kommt aus einer sportlichen Familie. Ihr Vater war selbst Turner – und so war ihr Weg quasi vorgezeichnet. Andere Sportarten spielten nie eine Rolle. “Ich war immer beim Turnen. Ich finde es richtig schön und faszinierend, wie Erwachsene turnen, das wollte ich auch können.” Die Begeisterung, die sie als kleines Kind gespürt hat, treibt sie bis heute an. Besonders wohl fühlt sich Leonie am Boden – ihr Lieblingsgerät. “Ich mag es, mich auszudrücken, da kann ich meine Übungen zeigen und meine Persönlichkeit einbringen.” Dabei vereint sie Ausdrucksstärke mit technischer Präzision – ein Markenzeichen, das sie auszeichnet und das sie bei der EYOF auf internationaler Bühne zeigen will.

 

Obwohl der Fokus ganz klar auf der Gegenwart liegt, darf auch der Blick in die Zukunft nicht fehlen. Simone Biles, vielfache Olympiasiegerin und Ikone des Turnsports, ist Leonies großes Vorbild: “Was sie zeigt, ist einfach unglaublich. Sie ist mental so stark und turnt auf einem anderen Level.” Wie Biles eines Tages bei Olympia zu turnen – das ist auch Leonies großer Traum: “Olympia ist schon ein Ziel von mir. Dort einmal am Start zu stehen, wäre einfach unglaublich.” Doch zuerst steht Osijek auf dem Programm – mit einem starken Team und einem klaren Ziel: sich mit Europas Besten zu messen, Erfahrung zu sammeln und jede Sekunde auf der großen Bühne zu genießen.

 

© Fotos: GEPA pictures/ÖOC

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In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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