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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Leistungsbereiche
Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Weltmeisterin Lorraine Huber beendet Wettkampf-Karriere auf der FWT

    Weltmeisterin Lorraine Huber beendet Wettkampf-Karriere auf der FWT 01

Profi-Freeriderin Lorraine Huber aus Lech am Arlberg kündigte heute ihren Rücktritt von der Freeride World Tour (FWT) an. Die Freeride World Tour ist eine Eventserie aus fünf Bewerben, bei denen die weltbesten Freerider der Disziplinen Ski- und Snowboard um den Gesamt-Weltmeistertitel kämpfen.

 

 

„Ich hatte 8 intensive und unvergessliche Jahre auf der Tour und freue mich sehr, meine Wettkampf-Karriere auf einem Höhepunkt beenden zu können“, sagt die 38-jährige Lecherin über ihre Entscheidung.

 

 

Huber, die seit 2011 als Kaderathletin des Olympiazentrums Vorarlberg in Dornbirn erfolgreich betreut wurde, beendet ihre aktive Wettkampfkarriere nach der Wintersaison 2018 mit zwei ihrer besten Läufe auf der Freeride World Tour überhaupt: einen ersten Platz beim Tour-Stopp in Fieberbrunn in Tirol, gefolgt von einem zweiten Platz beim Finale, dem Xtreme Verbier in der Schweiz. In der vorangegangenen Saison 2017 erreichte Huber ihr ganz großes Ziel und wurde zur Freeride-Weltmeisterin gekrönt. Drei Jahre zuvor im Winter 2014 wurde sie Vizeweltmeisterin. Lorraine Huber wurde zur Vorarlberger Sportlerin des Jahres 2017 ernannt und erhielt außerdem für ihre sportlichen Leistungen das goldene Ehrenzeichen des Landes Vorarlberg, den goldenen Ehrenring der Gemeinde Lech, sowie den „Goldenen Arlenzweig“, die höchste Auszeichnung des renommierten Ski-Club Arlberg.

 

“Lorraine Huber ist eine der besten Skifahrerinnen, die wir auf der Tour gesehen haben. Sie gewann einen Weltmeistertitel und zeigte eine der stärksten Persönlichkeiten mit großem Engagement für ihren Sport. Lorraine war ein wichtiger Akteur in der Entwicklung des Sports, sie hat ihre Leidenschaft geteilt und ist nun bereit, ihre Erfahrung an zukünftige Generationen weiterzugeben, was fantastisch ist. Danke Lorraine!”, sagt Nicolas Hale-Woods, Generaldirektor der Freeride World Tour.

 

Obwohl Huber sich aus der Freeride World Tour zurückzieht, bedeutet dies keineswegs, dass sie ihre Karriere als Profi-Freeriderin beenden wird. Sie wird im Freeride-Sport aktiv bleiben: „Ich möchte während den nächsten Jahren mein Können sowie mein Wissen im Freeride-Sport an die jüngere Generation weitergeben, besonders die Förderung von Mädchen und Frauen liegt mir sehr am Herzen. In diesem Sinne plane ich meine Freeride-Camps für Frauen, die Women’s Progression Days in Lech am Arlberg, auszubauen. Weiteres werde ich mit der Umsetzung von ausgesuchten Ski-Filmprojekten beschäftigt sein. Mein nächstes großes Ziel ist der Abschluss meines Masterstudiums in Mentalcoaching an der Universität Salzburg. Danach werde ich unter anderem AthletInnen auch im mentalen Bereich professionell betreuen können“.

 

Fotos:
© Ski-Action: FWT Xtreme Verbier 2018 / Dom Daher
© Portrait: FWT Fieberbrunn 2015 / Mia Knoll

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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