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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Tokyo 2020: Thomas Flax

    Tokyo 2020: Thomas Flax 01
    Tokyo 2020: Thomas Flax 02
    Tokyo 2020: Thomas Flax 03

Eine der schönen Geschichten, wie sie nur der Sport schreiben kann, hat Thomas Flax geliefert. Entgegen vieler logischer Wahrscheinlichkeiten hat sich der Rollstuhltennisspieler für die Paralympics 2020 in Tokio qualifiziert!

 

Bis Mitte Juli hing diese Qualifikation allerdings am seidenen Faden: Fixe Tickets gab es nämlich nur für die Top 46 der Einzel-Weltrangliste – mehr oder weniger im letzten Moment rutschte Tom da noch heraus und liegt zum entscheidenden Zeitpunkt auf Rang 48. Ein Grieche und ein Brasilianer sind im Schlussspurt noch an ihm vorbeigekommen. Allerdings war immer schon klar, dass das Starterfeld im Einzel mit guten Doppelspielern aufgefüllt werden würde – und dieser Plan B griff: Österreich ist mit zwei starken Doppeln am Start – und alle 4 Spieler treten auch im Einzel an.

 

2007 veränderte ein Sturz mit dem Mountainbike das Leben des passionierten Sportlers – die Querschnittslähmung brachte eine komplette Neuorientierung mit sich, die glücklicherweise bereits im Spitalsbett begann. Privat hatte Thomas schon vor seinem Unfall Kontakt zu einigen Parasportlern, die ihn bei den Besuchen im Spital gleich mit der Idee ansteckten, einen Leistungssportweg im Rollstuhl einzuschlagen.

 

Vor drei Jahren hatte er dann einen Entschluss gefasst: Er hatte für sich eingeschätzt, dass er altersbedingt wohl nur noch in Tokio die Chance auf eine Paralympics-Teilnahme haben würde und hat beschlossen, dass er alles dafür einsetzen würde, dieses Ziel zu erreichen. Und diesen Plan hat er mit aller Konsequenz umgesetzt: Reduktion der beruflichen Belastung, Professionalisierung und Intensivierung des Trainings und vor allem auch der ganzen Umfeldbetreuung – und letzten Endes auch die Finanzierung dieses Wegs, die unter anderem dank eines Crowdfunding-Projekts geglückt ist.

 

Die Verschiebung der Paralympics um ein Jahr brachte zusätzliche Herausforderungen aber auch zusätzliche Chancen: Einerseits musste Energie und Geld für ein weiteres Jahr gefunden werden, andererseits konnten gerade gesundheitlich und trainingstechnisch wichtige Entwicklungsschritte gesetzt werden.

 

Die oben angesprochenen Wahrscheinlichkeiten resultieren aus der Tatsache, dass die Verletzung von Thomas Flax sehr hoch an der Wirbelsäule angesiedelt ist. Deshalb ist seine Mobilität im Vergleich zu vielen Konkurrenten recht stark eingeschränkt – und es gibt keine unterschiedlichen Klassen sondern alle Spieler treten im gleichen Bewerb an. Und es gelten auch nicht unterschiedliche Regeln – der einzige Unterschied zwischen Rollstuhltennis und Tennis ist, dass der Ball zweimal am Boden aufspringen darf anstatt nur einmal.

 

Wenn jemand so konsequent an der Erfüllung eines olympischen Traums arbeitet, unterstützt das Olympiazentrum Vorarlberg natürlich sehr gerne und erweitert die langjährige Unterstützung des Enjo Rollstulhlclub Altach und des UTC Dornbirn. Tom war die letzten Jahre nicht nur oft in der Physiotherapie in Behandlung sondern hat auch den einen oder anderen Trainingsinhalt im Olympiazentrum mitgenommen. Nicht zuletzt gab es intensive Unterstützung in gesundheitlichen Fragestellungen und in der Vorbereitung auf die Herausforderungen, die das Wetter in Japan und die Zeitverschiebung mit sich bringen.

 

Seit Montag ist fix, dass keine Zuschauer bei den Wettbewerben sein werden – für Thomas Flax ist das kein Thema: „Ich werde mit den Eindrücken rundherum wohl eh schon mehr als genug zu tun haben. Vielleicht ist es da für meine Konzentration nur förderlich, wenn keine Zuschauer mit im Stadion sind. Außerdem bin ich es ja gewohnt, wenn beim Rollstuhltennis nicht so viel Leute zuschauen.“

 

Diese Woche geht’s los: „Ein Großteil der Österreichischen Paralympic-Teams trifft sich am Freitag gegen 10 Uhr vormittags am Flughafen in Wien. Bis das ganze Gepäck aufgegeben ist, wird es bestimmt eine Weile dauern, Abflug ist um 13:30 – auf direktem Weg geht’s ab nach Tokio!“

 

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(c) Fotos: Thomas Flax

 

(c) Fotos: GEPA pictures

 

 

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Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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