Sportler des Jahres 2019

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„Starke Vorbilder für unsere sportbegeisterte junge Generation“. Landeshauptmann ehrte mit Sportlandesrätin Rüscher heimische Sport-Asse 2019 – Verleihung ging coronabedingt in kleinem Rahmen im Olympiazentrum über die Bühne …

 

„Vorarlbergs Athletinnen und Athleten sind starke Vorbilder für unsere sportbegeisterte junge Generation“. Das sagte Landeshauptmann Markus Wallner am Donnerstagmittag (16. Juli) im Olympiazentrum, wo Vorarlbergs beste Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2019 ausgezeichnet wurden. Die begehrten Trophäen überreichte er gemeinsam mit Sportlandesrätin Martina Rüscher in den Kategorien „Sportlerin“ bzw. „Sportler“, „Behindertensport“, „Special Olympics“ und „Mannschaft“. Die Verleihung ging coronabedingt in kleinem Rahmen und mit gebotenem Abstand über die Bühne.

 

Bei der jährlichen Wahl handelt es sich um eine gemeinsame Initiative von Land, ORF Vorarlberg und Vorarlberger Nachrichten. In seinen Grußworten würdigte Wallner die Leistungen der heimische Sport-Asse und ließ die zahlreichen Erfolge im Vorjahr Revue passieren. Von den Vorarlberger Athletinnen und Athleten wurden in Summe bei Welt- und Europameisterschaften 144 Medaillen bejubelt, davon 38 in Gold, 50 in Silber und 56 in Bronze. 25 Welt- und 13 Europameistertitel gingen 2019 nach Vorarlberg. Für die Kinder und Jugendlichen wären diese Erfolge „Ansporn, Motivation und Bestätigung, was mit Ehrgeiz und Wille alles zu schaffen ist“, betonte der Landeshauptmann.

 

Ehrung für Topleistungen

Zur besten Vorarlberger Sportlerin des Jahres 2019 wurde Skispringerin Eva Pinkelnig gewählt. Snowboarder Alessandro Hämmerle wurde bereits zum dritten Mal bester Sportler des Jahres. Die Kategorie „Special Olympics“ konnte Seglerin Desiree Bösch für sich entscheiden, der sehbehinderte Sportschütze Patrick Moor holte sich zum zweiten Mal die Auszeichnung in der Kategorie „Behindertensport“. Das Segel-Duo Benjamin Bildstein & David Hussl wurden zum ersten Mal zur besten Mannschaft gekürt.

 

Gratulation und Dank

Sportlandesrätin Rüscher bekräftigte einmal mehr den eingeschlagenen erfolgreichen Weg im Vorarlberger Sport: „Grundlage ist die Sportstrategie 2025, die in allen Bereichen – Leistungs- und Breitensport sowie gesundheitsfördernde Bewegung – bewährte Impulse und Angebote beinhaltet und neue Herausforderungen als Chancen nützt“. Ihren Dank richtete Rüscher zusammen mit Landeshauptmann Wallner an die engagierten Trainer- und Betreuerstäbe, die Spitzenleistungen überhaupt erst möglich machen, und an die vielen Sportvereine im Land, „in denen der sportliche Nachwuchs kompetent und mit viel Einsatz gefördert wird“ (Wallner).

 

Text: VLK, Fotos: VLK/Serra

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