Ski alpin: Starkes Lebenszeichen der Speed-Damen

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Ariane Rädler und Christine Scheyer verbindet sehr viel: Dadurch, dass sie vom Alter her nur um ein Jahr getrennt sind, verliefen die Schritte durch die diversen Landes- und ÖSV-Kader auch zeitlich recht ähnlich. Leider verbinden die beiden auch ihre Kreuzbandverletzungen. Seit dem Jänner 2021 verbinden sie aber auch einstellige Weltcup-Platzierungen im Super-G. Und mit 74 bzw. 73 Punkten liegen sie im Gesamtweltcup auch praktisch auf Augenhöhe.

 

Während Ariane ihren Weg zurück eher über den Super-G machte und sich ihren Platz in der Abfahrt erst erarbeiten musste, war es bei Christine eher umgekehrt: Die besseren Platzierungen hatte sie bislang in der Abfahrt. Ariane schlug am 10. Jänner zu: Mit Startnummer 34 fuhr sie in St. Anton auf Rang 7. Noch etwas weiter vorne landete Christine am 24. Jänner in Crans Montana: Mit Startnummer 33 rollte sie das Feld von hinten auf und fuhr auf Platz 5.

 

© Fotos: GEPA pictures

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