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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

News

Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Leistungsbereiche
Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?

Projekt „Road to Milano Cortina 2026”

    Projekt „Road to Milano Cortina 2026” 01

Olympia ist eine einmalige, hochkomplexe Situation, in der ohne systematische mentale und sportpsychologische Vorbereitung Trainingsergebnisse im Wettkampf oft nicht abgerufen werden können. Die gezielte und bewusste Auseinandersetzung mit den Olympischen Spielen und deren Gegebenheiten trägt dazu bei, eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig hilft die Entwicklung von mentalen Kompetenzen, die im Training gezeigte Leistung unter maximalem Stress stabil verfügbar zu machen. Wird die mentale Vorbereitung periodisiert und in die Gesamtplanung integriert, wirkt sie – parallel zur physischen Trainingssteuerung – leistungssteigernd. Gleichzeitig schützt sie die psychische Gesundheit der Athlet:innen und unterstützt nachhaltige, langfristige Sportkarrieren.

 

Aufbauend auf Erfahrungen von Athlet:innen, Mitarbeiter:innen des Olympiazentrum Vorarlberg und Teilnehmer:innen bei den Olympiaschein Sommerspielen 2024 in Paris, wurde das Projekt „Road to Milano Cortina 2026“ gestartet. Das Ziel: Optimale Vorbereitung der Athlet:innen auf die Winterspiele 2026 und Entwicklung eines „Team Vorarlberg“. Der Team-Gedanke motiviert, hält und trägt jeden einzelnen.

 

Die Projektplanung begann im Dezember 2024. Der offizielle Kick-off war am 5. Juni 2025 mit dem Event an der Skisprungschanze im Montafon.

 

Es war mehr als ein Vorbereitungsprogramm – es war ein klares gemeinsames Bekenntnis, unsere Athlet*innen auf dem Weg zu den Winterspielen 2026 bestmöglich zu begleiten. Mit Struktur, fachlicher Expertise und Teamkultur wurden optimale Rahmenbedingungen für eine Teilnahme in Milano Cortina geschaffen.

 

Individuelle Gespräche und Sportpsychologische Begleitung

Zu Beginn wurden Einzelgespräche mit allen potenziellen Teilnehmer:innen geführt, um individuelle Herausforderungen zu erfassen. Daraus wurden individuelle Kernthemen und Entwicklungsfelder abgeleitet.

 

Kick-Off-Meeting

Im Juni 2025 fand ein Kick-Off-Meeting unter dem Motto „Gemeinsam Richtung Milano Cortina“ statt. Impulse gaben Vorträge von Marco „Büxi“ Büchel und Überraschungsgast Erik Schlopy, die über ihre eigenen Olympiaerfahrungen berichteten. Teamspiele, ein gemeinsames Abendessen sowie eine symbolische Entzündung des Olympischen Feuers stärkten das Vertrauen und den Zusammenhalt.

 

Begegnung, Austausch und Lernen

Im Sommer 2025 fanden weitere Aktivitäten zur Stärkung des Teamgeistes statt. So konnten im Rahmen eines gemeinsamen Golf-Events Teamgeist sowie gegenseitige Unterstützung und Austausch unter den Athlet:innen und Mitarbeiter:innen gefördert werden.

 

Masterclass Olympia – Lernen von ehemaligen Olympia-Siegern

Im September fand gemeinsam mit Olympiasieger Lukas Mähr ein Workshop für die Athlet:innen und Mitarbeiter:innen des Olympiazentrum Vorarlberg statt. Lukas teilte mit den Anwesenden seine Erfahrungen im Rahmen seiner Olympia-Mission „Paris 2024“. Er hob besonders die Bedeutung einer bewussten Auseinandersetzung mit den Olympischen Spielen und eine strukturierte Vorbereitung darauf hervor.

 

Sportpsychologisches Manual als Unterstützung

Für die optimale Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Milano Cortina wurde ein Manual erarbeitet und den potentiellen Teilnehmer:innen zur Verfügung gestellt. Es enthielt Reflexionsfragen, die zu einer bewussten Auseinandersetzung mit den Spielen führte und konkrete mentale und sportpsychologische Übungen für eine optimale Performance während der Spiele.

 

Kennenlernen der Sportpsycholog:innen vor Ort

Für die potenziellen Teilnehmer:innen wurden Meet-Ups mit jenen Sportpsycholog:innen organisiert, die in Milano Cortina vor Ort sein werden. Dadurch wurde die Möglichkeit geschaffen, sich untereinander kennenzulernen und auszutauschen.

 

 

Post-Olympic-Meet-up

Was steht nun nach den Olympischen Spielen noch an? Im Rahmen des Empfangs der Olympia-Teilnehmer:innen wird es für alle ein „Post-Olympic Meet-up“ geben. Dabei geht es darum, sich über die Erfahrungen, die bei den Olympischen Spielen gemacht wurden, auszutauschen und auf die Bedeutung einer bewussten Auseinandersetzung mit den Olympischen Spielen hinzuweisen.

 

Im April 2026 ist ein „Post-Olympic-Workshop“ geplant. Dabei stehen eine vertiefte Reflexion der Erfahrungen aus den Olympischen Spielen sowie eine Perspektiventwicklung für den anstehenden weiteren Weg im Vordergrund. Der Workshop dient außerdem der Vorbeugung des sogenannten „Post-Olympic-Blues-Phänomens“.

 

Abschließend wird es ein Reflexions-Meeting mit den drei Sportpsycholog:innen, die vor Ort waren geben, um Know-how für zukünftige „Road-to-Olympia-Projekte” im Bereich der sportpsychologischen Betreuung sicherzustellen.

 

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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