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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Leistungsbereiche
Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Olympiazentrum Vorarlberg wieder als Olympiazentrum zertifiziert!

    Olympiazentrum Vorarlberg wieder als Olympiazentrum zertifiziert! 01
    Olympiazentrum Vorarlberg wieder als Olympiazentrum zertifiziert! 02

Das Olympiazentrum Vorarlberg, das seit 2007 mit diesem Qualitätslabel ausgezeichnet ist, wurde kürzlich vom Österreichischen Olympischen Comité erneut – zusammen mit 5 weiteren Zentren – als Olympiazentrum zertifiziert. Nach 2009, 2013 und 2016 ist das bereits die vierte Rezertifizierung – ein Nachweis der dauerhaft hohen Betreuungsqualität für Spitzensportler*innen. Letzte Woche durften Sportreferatsleiter Michael Zangerl und Olympiazentrums-Geschäftsführer Sebastian Manhart das Zertifikat für den kommenden Olympiazyklus von ÖOC-Generalsekretär Dr. Peter Mennel in Empfang nehmen.

 

„Es geht uns vorrangig darum, dass sich die Aktiven unserer Sportverbände laufend weiterentwickeln und eine entsprechende Harmonisierung der Infrastruktur in den sechs Zentren gewährleistet wird. Unser Maßstab muss sich an internationalen Top-Standards orientieren“, meint ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel. „Zuletzt in Tokio wurden fünf von sieben Medaillen von Athletinnen und Athleten gewonnen, die mit dem OZ-Netzwerk intensiv zusammenarbeiten. Diese positive Entwicklung wollen wir fortführen.“

 

Der Evaluierungsprozess wurde von zahlreichen Arbeitsgruppen begleitet, u.a. unter der Mitwirkung des Medizinischen Beirats des Österreichischen Olympischen Comités und vom Österreichischen Bundesnetzwerk für Sportpsychologie. „Um die Harmonisierung der sechs Olympiazentren weiter voranzutreiben, wurde vom Sportministerium ein Personalstellen- und ein Sportgeräteinfrastrukturprojekt initiiert“, berichtet ÖOC-Beraterin Gaby Madlener. „Für die Kernbereiche wurden Mindestanforderungen definiert. Die Vernetzung der sechs Zentren untereinander wird zusehends engmaschiger. Und auch neue Betätigungsfelder – wie das Bekenntnis zum integren, sauberen Sport, Umweltschutz und Nachhaltigkeit – haben wir inkludiert“, stellt Experte Werner Augsburger fest.

 

„Für uns ist die Rezertifizierung eine schöne Anerkennung für unseren Leistungsstandard, den wir Sportler*innen und Verbänden zur Verfügung stellen kennen. Das Label Olympiazentrum hat eine enorme Bedeutung für die Zusammenarbeit im Österreichischen Spitzensport und auch für eine internationale Vernetzung – darum sind wir dem Österreichischen Olympischen Comité auch sehr dankbar für sein Engagement für diese Vernetzung.“ freut sich Olympiazentrumsleiter Sebastian Manhart.

 

Am Ende eines Olympiazyklus evaluiert das Österreichische Olympische Comité die Betreuungsqualität und -kapazität sowie die infrastrukturellen Voraussetzungen. Die Bestandsaufnahmen waren im letzten Jahr von einer internationalen Beratungsgruppe – unter der Leitung von Gaby Madlener und Werner Augsburger – vorgenommen bzw. entsprechend ausgewertet worden. Der gesamte Anforderungskatalog war davor von Grund auf überarbeitet und die Auflagen deutlich angehoben worden. Zusammen mit dem Olympiazentrum Vorarlberg haben auch die Zentren in Tirol, Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie Kärnten die Qualitätsvorgaben erfüllt.

 

© Text: tw. ÖOC, Fotos: ÖOC/GEPA pictures

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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