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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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OLYMPIAZENTREN AUSTRIA SETZEN ERFOLGSWEG FORT

    OLYMPIAZENTREN AUSTRIA SETZEN ERFOLGSWEG FORT 01

Nach den Olympischen Spielen ist vor den Olympischen Spielen. Das gilt auch für die sechs Olympiazentren Austria. Beim zweitägigen Strategieausschuss in Bregenz wurde am Donnerstag und Freitag unter der Leitung von ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel und Gaby Madlener, ÖOC-Beauftragte für die Olympiazentren, nach einer ausführlichen sportlichen Analyse von Paris 2024 die gemeinsame Ausrichtung bis Los Angeles 2028 festgelegt.

 

Die Bilanz spricht für sich: Bronze in Rio 2016, sieben Medaillen – eine davon in Gold – 2021 in Tokio, zweimal Gold und dreimal Bronze in Paris 2024. Auf dem Weg zu den Olympischen Spielen im Sommer nahmen mehr als 70 Prozent der österreichischen Teilnehmer:innen Leistungen in einem Olympiazentrum in Anspruch. „Seit der Nullnummer in London 2012, geht unser gemeinsamer Weg mit den Bundes-Sportfachverbänden und den sechs Olympiazentren Austria im Athlet:innen-Management auf. So haben wir uns von Rio über Tokio nach Paris im Medaillenspiegel stets nach vorne schieben können. Von Platz 78 auf 53 auf 36. Diesen Erfolgsweg werden wir fortsetzen!“, sagte Peter Mennel und erntete zustimmenden Applaus von allen Vertreter:innen der Olympiazentren Austria.

 

Peter Mennel ist Geburtshelfer der Olympiazentren Austria, die heute die vom Österreichischen Olympischen Comité zertifizierte, evaluierte und koordinierte Homebase des heimischen Spitzensports bilden. Was am 27. November 2013 in Wien mit den Unterschriften von ÖOC-Präsident Karl Stoss und des ÖOC-Generalsekretärs unter der Kooperationsvereinbarung mit den ersten Olympiazentren begann, hat sich zum österreichweiten Erfolgsmodell entwickelt. Auch dank der Unterstützung des Sportministeriums, das beim Strategieausschuss in Person von BMKÖS-Sektionschef Philipp Trattner vertreten war.

 

Weil Stillstand immer Rückschritt bedeutet, wird am Konzept und an den Qualitätsrichtlinien der Olympiazentren Austria im Zyklus einer Olympiade gearbeitet. „Das ist ein Working Progress, der seit Stunde null durch intensiven, inhaltsreichen und konstruktiven Diskurs mit allen beteiligten Expert:innen immer zum nachhaltigen Wohl unserer Athlet:innen voranschreitet“, erklärte Gaby Madlener, die diesen Arbeitsprozess als ÖOC-Beauftragte von Beginn an begleitet und moderiert. „Das war auch hier bei diesem Strategieausschuss wieder spürbar: das Konzept und die Qualitätsrichtlinien für die Jahre 2025 bis 2028 wurde mit großer Begeisterung fürs Detail auf Basis der Weltstandsanalyse nach Paris 2024 diskutiert, überarbeitet und gemeinsam verabschiedet.“

 

Diese Qualitätskriterien bilden auch die Grundlage für die Re-Zertifizierung der Olympiazentren Austria, die in der nächsten Woche mit Site Visits eines internationalen Expert:innen-Teams in den Olympiazentren Campus Sport Tirol Innsbruck, Sportland Oberösterreich, Salzburg-Rif, Vorarlberg, Kärnten und Niederösterreich beginnt.

 

Die Weltstandsanalyse, eine Ermittlung und Bewertung der sportlichen Leistungen, Leistungsfaktoren und der Leistungsstruktur mit wissenschaftlichen Verfahren, und eine ausführliche Auswertung der Olympischen Spiele Paris 2024, ergaben einen zentralen Aspekt, der auch Impact auf die Arbeit der Olympiazentren haben wird. „Die Athlet:innen in vielen Sportarten, die Diplomplatzierungen erreichen, werden immer jünger. Das heißt, dass wir den Fokus unserer Betreuung in den Olympiazentren Richtung Los Angeles auch auf jüngere Spitzensportler:innen richten müssen“, erklärte Christian Raschner, Leiter des Olympiazentrums Campus Sport Tirol Innsbruck, bei seiner Analyse.

 

Sebastian Manhart, Leiter des OZ Vorarlberg, lieferte im Referat seine Schlussfolgerungen aus den Live-Eindrücken von Paris 2024, was die mentalen und organisatorischen Herausforderungen für Athlet:innen auf einer Großveranstaltung dieser Dimensionen betrifft. Als ehemaliger Team-Handballer und vierfacher österreichischer Handballmeister freute sich Manhart besonders über die Einladung des gesamten Strategieausschuss-Teams von Handball Austria-Präsident Markus Platzer und Teamkapitän Mykola Bilyk zum Handball EURO-Qualifikationsmatch gegen die Türkei am Donnerstagabend in die Bregenzer Arena Rieden Vorkloster. Österreich startete mit einem 31:28-Erfolg in die Qualifikation für die EHF Europameisterschaft 2026. Am Sonntag trifft das ÖHB-Team auswärts auf die Schweiz.

 

Den Abschluss des Workshops bildete am Freitag die feierliche Laudatio von Gerhard Rumetshofer, Leiter des Olympiazentrums Sportland Oberösterreich, auf ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel. Der 69-jährige Jurist leitete seinen letzten Strategieausschuss in dessen Funktion als Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Comités, die der Vorarlberger im April 2025 an seinen Nachfolger Florian Gosch übergeben wird.

 

© Text: ÖOC, Fotos: GEPA pictures

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Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

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