+43 5572 24465| info@olympiazentrum-vorarlberg.at Jobs & Praktikum| Kontakt

Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

News

Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
Zurück
Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
Zurück
Zurück
Leistungsbereiche
Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
Zurück
Projekte
Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
Zurück
News
Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?

Milano Cortina 2026 – Einordnung aus Vorarlberger Sicht

    Milano Cortina 2026 – Einordnung aus Vorarlberger Sicht 01

Gut zwei Wochen Olympische Winterspiele liegen hinter uns – für Vorarlberg glänzten sie wieder golden. Highlights gab es sehr viele – Lerneffekte auch. Olympia ist immer eine Achterbahn der Emotionen. Egal wie man’s zu betrachten versucht – Olympia ist eine sehr spezielle Veranstaltung, auf die man Erfahrungen aus dem Weltcup nur bedingt übertragen kann. Sehr oft ist es so, dass die erste Teilnahme mit sehr viel Lernen zu tun hat – mit der Erfahrung steigt die Erfolgswahrscheinlichkeit. Zweimal Gold und dreimal Silber ist für ein kleines Bundesland eine sehr stolze Bilanz.

 

Am oberen Ende der Emotionskurve liegen nicht nur die Medaillen – auch herausragende Leistungen wie der 4. Platz von Ariane Rädler im Super-G oder die nur hauchdünn verpasste Halbfinal-Qualifikation von Nicolas Lussnig im Skicross sind hoch einzuordnen.

 

Aus (Mit)-Favoritenrollen heraus bestritten die Rodler ihre Wettkämpfe. Jonas Müller hatte nach seinen Saisonergebnissen ein klares Medaillen-Ziel, Thomas Steu (mit Partner Wolfgang Kindl) gehörte nach den letzten Jahren ebenfalls zum Favoritenkreis. Diese Zielsetzung zu realisieren ist eine ganz besondere Leistung – bei keiner anderen Veranstaltung sind Favoritenstürze so wahrscheinlich wie bei Olympia. Thomas Steu ist nach Milano Cortina der Vorarlberger Sportler mit den meisten Medaillen insgesamt. Nicht weniger als viermal konnte er sich olympisches Edelmetall umhängen lassen.

 

Ganz besondere Geschichten (auch für das Olympiazentrum Vorarlberg) stehen hinter den beiden Goldmedaillen. Bei Ariane Rädler war in den Wochen davor sehr eindeutig der Eindruck da, dass sie in guter Form ist und bestens auf ihre zweiten Winterspiele vorbereitet ist. Drei starke Leistungen – gekrönt von Gold als Lohn für eine Karriere mit vielen (verletzungsbedingten) Rückschlägen für eine Athletin, die konsequent gearbeitet hat und die vom Olympiazentrum mehr als ein Jahrzehnt intensiv unterstützt wurde.

 

Ebenso lange ist die gemeinsame Geschichte mit Alessandro Hämmerle. Snowboardcross ist spätestens seit 2014 ein Schwerpunkt im Olympiazentrum Vorarlberg. Auch Izzi hatte in den letzten Jahren mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen – der Sommer 2025 war aber wieder einer „wie damals“. Das Funkeln in seinen Augen verriet die Vorfreude auf Olympia und dass er dort etwas vorhatte. Die Art und Weise, wie er sich seine zweite Goldmedaille dann auch holte, war mehr als beeindruckend.

 

Im Skicross lieferte Nicolas Lussnig eine Überraschung. Auf den letzten Drücker noch ins Aufgebot gekommen, scheiterte er erst im Fotofinish am Halbfinaleinzug. Sonja Giglers Weg zu den Spielen ist nach zwei schweren Verletzungen ebenfalls sehr hoch einzustufen – in Livigno selbst musste sie der fehlenden Erfahrung ebenso wie Julius Forer im Ski Freestyle Tribut zollen.

 

Ähnlich wie bei Sonja Gigler ist der Weg von Nina Ortlieb zu sehen. Dass sie sich nach ihren schweren Verletzungen zu den Spielen gekämpft hat ist alles andere als selbstverständlich.

 

Für die beiden Feursteins, Patrick und Lukas, hätte Olympia mehr bieten können. Patrick kam in einem sehr ungewöhnlichen Riesentorlauf nicht ins Vorderfeld. Der als Ersatzmann nominierte Lukas musste ohne Einsatz wieder abreisen, konnte aber wertvolle Erfahrungen für eine mögliche nächste Teilnahme sammeln.

 

Olga Mikutina war eine Einzelkämpferin, was den Wettkampfort betrifft. Sie war der einzige Olympia-Beitrag Vorarlbergs in Mailand. Dort durfte sie sich über eine starke Leistung freuen. Sowohl das Pflichtprogramm als auch die Kür gelangen ihr sicher und fehlerfrei.

 

Die zweite Sportart im Eiskanal, in der Vorarlberger an den Start gingen, brachte einen Gefühlsmix. Im 2er-Bob fixierte Anschieber Daniel Bertschler im Bob von Markus Treichl mit Rang 9 ein ausgezeichnetes Ergebnis. Im 4er-Bob bei Jakob Mandlbauer stand ein heftiger Sturz im 2. Lauf zu Buche. Kristian Huber als Teil des etablierten 4er-Bob-Teams von Markus Treichl musste die Hoffnung auf eine Top-Platzierung bereits im ersten Lauf ziehen lassen, das Team arbeitete sich in den folgenden drei Läufen aber auf den respektablen 9. Platz nach vorne.

 

 

Ehre, wem Ehre gebührt. Hier die genauen Platzierungen im Überblick:

  • Daniel BERTSCHLER (Pilot Jakob Mandlbauer) – Bob: 9. Platz (Zweierbob), DNF (Viererbob)
  • Julius FORER – Big Air: 18. Platz
  • Patrick FEURSTEIN – Ski alpin: 16. Platz (GS)
  • Lukas FEURSTEIN – Ski alpin: kein Einsatz
  • Sonja GIGLER – Skicross: 17. Platz
  • Alessandro HÄMMERLE – Snowboardcross: 1. Platz/GOLD
  • Kristian HUBER (Pilot: Markus Treichl) – Bob: 9. Platz (Viererbob)
  • Nicolas LUSSNIG – Skicross: 11. Platz
  • Jonas MÜLLER – Rodeln: 2. Platz/SILBER (Einsitzer), 2. Platz/SILBER (Teamstaffel)
  • Olga MIKUTINA – Eiskunstlauf: 18. Platz
  • Nina ORTLIEB – Ski alpin: DNF (Abfahrt), DNF (SG), 7. Platz (Team Kombination)
  • Ariane RÄDLER – Ski alpin: 1. Platz/GOLD (Team Kombination), 4. Platz (SG), 8. Platz (Abfahrt)
  • Thomas STEU (& Wolfgang Kindl) – Rodeln: 2. Platz/SILBER (Doppelsitzer), 2. Platz/SILBER (Teamstaffel)

 

© Fotos: GEPA pictures

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

UNSERE ATHLETEN SOCIAL MEDIA

//TRAINING LAB// 👉 RACE PREP 🏊 

Right before the race, _janniedermayer is firing up the gym! 💥 Jerks, jumps, squats, and bench press target fast-twitch muscles, giving him that explosive edge for starts, turns, and sprint speed.

🔬 Key Facts

Power & Speed ⚡: Explosive exercises train the ability to generate force fast – crucial for sprint swimming.

Performance Boost 🚀: Studies show these moves improve stroke efficiency and overall swimming speed.

Injury Prevention 🛡️: Stronger muscles + stabilized joints = lower risk of injury.

💬 Community Vibes 🤝
With Jan, it’s all about power, precision & team spirit! 💪 How do YOU add explosive exercises to your training?

#TrainingLab #ExplosivePower #Swimming #SprintTraining #StrengthTraining #ShapedbyOZvorarlberg #AthleteLife #OlympiazentrumVorarlberg #TeamSpirit #FastTwitch #GymToPool
// 🧠 CONCUSSIONS IN SPORTS & SCHOOLS //

Less than a month to go! ⏰ Don’t miss your chance to join Sportsymposium Bodensee on Oct 17 in Dornbirn. Expert tips, real-life strategies & tools you can use right away. Secure your ticket now! 🚀

👉 www.sportsymposium.at

#shapedbyOZvorarlberg #Sportsymposium #BrainCrash #SportScience
🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

#Wrestling #WorldChampionships #KSKKlaus #austriawrestling🇦🇹 #kskklaus #olympiazentrumvorarlberg