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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?

Milano Cortina 2026: Eindrücke abseits der Medien-Berichterstattung

    Milano Cortina 2026: Eindrücke abseits der Medien-Berichterstattung 01

Das Team des Olympiazentrums versucht, an möglichst vielen Wettbewerben von Athlet:innen dabei zu sein, die in Dornbirn unterstützt werden. „Auch wenn wir vor Ort nichts mehr verändern können, wollen wir doch als moralische Unterstützung dabei sein – und nebenbei möglichst viel an Informationen und Stimmungen aufzusaugen, um unsere Athlet:innen noch besser vorbereiten zu können.“ lautet dabei die Devise. Die große Nähe macht es dann natürlich umso wertvoller, die emotionalen Momente eines olympischen Wettkampfs miterleben zu können. Diese Wahrnehmungen ergänzen das Bild, das man der Medienberichterstattung entnehmen kann.

 

Das Konzept von Milano Cortina 2026, nach Möglichkeit etablierte Sportstätten zu nutzen, bringt nicht nur in Bezug auf Nachhaltigkeit und Kosten Vorteile. Auch die durch die Abwicklung unzähliger Weltcups erfahrenen Teams können die Wettbewerbe in hoher Qualität durchführen. Auch wenn die Sportstätten die gleichen sind, ist es doch eine Herausforderung für Athlet:innen sich zu orientieren – zur Orientierung im Raum dienen oft optische Elemente, die bei Olympia fehlen. Im alpinen Skirennsport geht es dabei beispielsweise um Werbetransparente, die seit vielen Jahren an den gleichen Stellen stehen, die jetzt allerdings nicht aufgestellt werden.

 

Das Konzept bringt allerdings auch den Nachteil der großen Distanzen mit sich, die für viele Beteiligte und auch die Fans eine große Herausforderung sind – da kommen viele Fahrtkilometer und -stunden zusammen. Eine große, breit aufgestellte Wintersport-Nation wie Österreich muss an vielen Standorten mit eigenen Strukturen und Teams präsent sein, das gleiche gilt für Medien wie den ORF, die überall ein (zumindest kleines) Studio benötigen. Ein bisschen schade ist dabei, dass es für die Medaillenübergabe keine zentrale Medal Plaza gibt, an der Athlet:innen sich noch einmal hochleben lassen können und die Fans unterschiedlichster Sportarten zusammenkommen.

 

Auch wenn viele Sportstätten wie im Weltcup genutzt werden können, musste doch eine zentrale Sportstätte neu errichtet werden: der Eiskanal in Cortina d’Ampezzo. Trotz der Kritik an den Kosten und den Umweltauswirkungen ist dieser zusätzliche Eiskanal in den Alpen für die jeweiligen Sportarten extrem wichtig. Rodeln, Skeleton und Bob werden den Kanal auch in den kommenden Jahren intensiv für Training und Wettkampf nutzen. Auf Grund der kurzen Distanz von Innsbruck wird Cortina eine hohe Bedeutung und eine wertvolle Abwechslung für den Trainingsbetrieb der Österreicher:innen darstellen.

 

Auch wenn auf Grund der Distanzen ein Fahrzeug als zentrales „Gerät“ für einen Besuch der Spiele erscheinen mag, gibt es dennoch etwas, was noch viel wichtiger ist: das Handy. Am besten stehen sogar mehrere Geräte mit genug Akku und Datenvolumen zur Verfügung. Nicht nur das Ticketing läuft komplett digital (und das funktioniert genauso perfekt wie in Paris vor eineinhalb Jahren), sondern das Handy ist zudem zentral, um parallel oder an anderen Standorten stattfindende Wettkämpfe zu verfolgen – und durchaus auch denjenigen, bei dem man gerade ist. Die Ausstattung mit Videowalls ist eher spärlich. Sobald man nicht auf der zentralen Zuschauertribüne ist, gibt es in aller Regel kaum Möglichkeiten, Zwischenzeiten und -stände in Erfahrung zu bringen. Liveticker und Livestream sind essentiell, um informiert zu sein.

 

Die Stimmung bei den Wettkämpfen ist bestens, die Animation und auch Snoop Dogg leisten ihren Beitrag dazu. Bei manchen Zugängen hilft es, gut zu Fuß zu sein – um in Cortina beispielsweise zu den Skifahrer:innen oder Rodler:innen zu kommen, hat man einiges an Weg und auch ein paar Höhenmeter vor sich. An den Venues selbst ist das olympische Branding, das einen hohen Wiedererkennungswert hat, wirklich auffällig – in den Orten und an den Zufahrtsstrecken gibt es leider nur wenig Sichtbarkeit für Olympia. Wenn man das mit der Beflaggung beispielweise beim Giro d’Italia vergleicht, wäre da schon noch Luft nach oben. Positiver Ausreißer nach oben ist da Livigno, vielleicht auch bedingt durch die dort gelebte Après Ski-Angebot.

 

A propos Stimmung: Das Austria House in Cortina d’Ampezzo ist DER Treffpunkt. Im Außenbereich können Fans die nicht nur österreichischen Erfolge feiern, im Inneren trifft sich die sportliche, wirtschaftliche und politische Prominenz, um olympische Emotionen aufzusaugen.

 

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