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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Marc Philippe beim Ski Austria Symposium 2026

    Marc Philippe beim Ski Austria Symposium 2026 01

Am 15. Juni lud der Österreichische Skiverband zum bereits vierten Ski Austria Symposium in das Bildungs- und Konferenzzentrum St. Virgil in Salzburg. Mit dabei als Keynote Speaker: Marc Philippe.

 

Nach der Eröffnung durch Präsidentin Roswitha Stadlober und Sportdirektor Mario Stecher verfolgten die Ski Austria Trainer:innen, Betreuer:innen und Mitarbeiter:innen, darunter zahlreiche Führungskräfte des ÖSV und der Landesskiverbände, ein hochkarätiges Vortragsprogramm.

 

ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober zeigte sich erfreut über das große Interesse an dieser Weiterbildungsveranstaltung. „Mit dem Symposium wollen wir nicht nur Wissen vermitteln, sondern Horizonte öffnen und zum Nachdenken anregen. Der Spitzensport ist ein Hochleistungsumfeld, aber er ist auch zutiefst menschlich. Wer junge Athlet:innen begleitet, braucht nicht nur Fachwissen, sondern auch innere Stabilität, Reflexionsfähigkeit und Wertebewusstsein. Dementsprechend wollen wir unsere Trainer:innen als Persönlichkeiten stärken.“

 

Sportdirektor Mario Stecher sah das vierte Symposium unter dem Motto „Verantwortung übernehmen“ und appellierte an die Trainer:innen für einen vertrauensvollen Umgang mit ihren Athlet:innen im ÖSV, in den Landesverbänden und in den Vereinen, indem gemeinsame Werte wie Respekt, Wertschätzung und Empathie in der täglichen Zusammenarbeit gelebt werden.

 

Den Auftakt der diesjährigen Vortragsreihe machte Dr. Klaus Wirth mit seiner Keynote „Zwischen Synergie und Interferenz: Kraft- und Ausdauertraining im Leistungssport“. Dabei erklärte der Experte der FH Wiener Neustadt, dass es für viele Sportarten „kein Kochrezept“ für den richtigen Mix aus Kraft- und Ausdauertraining gibt und dafür oft auch valide Studien fehlen würden. Zudem gehe es für Trainer:innen vor allem darum, die negativen Einflüsse dieser beiden Trainingsarten auf die jeweils andere im Blick zu behalten. Entscheidend sei daher die Gewichtung akuter und langfristiger Reaktionen.

 

Anschließend folgte ein inspirierender Vortrag von Marc Philippe PhD vom Olympiazentrum Vorarlberg, der unter dem Titel „Vom Nachwuchs bis zur Elite: Die Bedeutung von Trainer:innen für die sportliche Entwicklung“ eine zentrale Frage in den Mittelpunkt rückte: Was brauchen Athlet:innen wirklich, um erfolgreich zu werden – und welchen Unterschied können Trainer:innen dabei machen? Philippe zeigte eindrucksvoll, dass Fachwissen zwar unverzichtbar, aber keinesfalls ausreichend ist. Empathie, echte Fürsorge und die Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterentwicklung seien entscheidende Merkmale herausragender Trainer:innen. Ein Zitat von Don Tricker unterstrich diese Verantwortung: „Jeder Sportcoach hinterlässt einen bleibenden Eindruck – im Guten wie im Schlechten.“ Diese Verantwortung sei gleichzeitig das Privileg dieses Berufs. Der Vortrag endete mit einem Appell, der über Medaillen hinausgeht: Ziel nachhaltiger Trainerarbeit müsse es sein, lebenslange Athlet:innen zu formen – Menschen, die den Sport lieben, auch über ihre aktive Karriere hinaus.

 

Den gelungenen Schlusspunkt der von Trainer-Referent Gert Ehn und Melanie Meilinger bestens vorbereiteten Veranstaltung setzte der Schweizer Urs Meier. Der ehemalige Spitzen-Schiedsrichter und bekannte Fußball-TV-Experte widmete seine Keynote „Zwischen den Fronten – Entscheidungen unter Druck“ dem Thema Verantwortung.

 

Im Zentrum stand die Verbindung von Profisport und modernem Management: Welche Rolle spielen Gefühl, Verstand und Erfahrung bei Entscheidungen? Mit seiner energiegeladenen Art gab Meier zahlreiche Denkanstöße – etwa, dass Menschen stets an ihren Entscheidungen gemessen werden, ob sie unter Druck getroffen wurden oder nicht. Und dass auch das Nicht-Entscheiden eine Entscheidung ist, für die man Verantwortung trägt.

 

Zudem betonte er die Bedeutung von Wertschätzung, Glaubwürdigkeit und Konsequenz. „Fairplay ist keine Regel, sondern eine Haltung“, so Meier, der wie kaum ein anderer weiß, was es heißt, unter Druck zu stehen. Zum Abschluss gab er den Zuhörer:innen noch einen wichtigen Gedanken mit auf den Heimweg: „Es ist kein Zeichen von Schwäche, Fehlentscheidungen einzugestehen und zu ihnen zu stehen.“

 

 

Quelle: SkiAustria

Fotos: Ski Austria/Ehn/Zeller

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Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

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