+43 5572 24465| info@olympiazentrum-vorarlberg.at Jobs & Praktikum| Kontakt

Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler*innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

News

Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet*innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert*innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
Zurück
Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler*innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
Zurück
Zurück
Leistungsbereiche
Athlet*innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert*innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler*innen, Trainer*innen oder Betreuer*innen an.
Zurück
Projekte
Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
Zurück
News
Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet*innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert*innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?

Lehre fördert Nachwuchs im Spitzensport

    Lehre fördert Nachwuchs im Spitzensport 01

Wenn sich junge Sportlerinnen und Sportler für den Weg in den Spitzensport entscheiden, ist neben dem Sportgymnasium das Projekt „Nachwuchsspitzensport und Lehre“ ein möglicher Bildungsweg. Noch ist diese Ausbildung wenig bekannt. Seit 2017 haben 43 Lehrlinge diese Möglichkeit genutzt. Das Projekt „Nachwuchsspitzensport und Lehre“ soll jungen Sportlerinnen und Sportlern die Möglichkeit geben, ihren Sport mit einer Berufsausbildung zu kombinieren. Das Olympiazentrum Vorarlberg hat die Koordination übernommen.

 

Im Jahr 2017 haben die ersten jungen Sportler ihre Lehre im Rahmen dieses Modells begonnen. Von den 43 Lehrlingen, die mit dieser Ausbildung begonnen haben, haben diese 22 auch abgeschlossen. Die anderen 21 haben ihre sportlichen Ambitionen beendet und ihre Lehre auf einem normalen Weg abgeschlossen. Derzeit nutzen elf Jugendliche dieses Modell der Lehre: zehn Buben und ein Mädchen.

 

Längere Lehrzeit, geringere wöchentliche Arbeitszeit

Für das Projekt „Nachwuchsspitzensport und Lehre“ wird die Lehrzeit gestreckt und im Gegenzug die wöchentliche Arbeitszeit verringert. Die dadurch entstehenden freien Zeitfenster können dann für den Sport genutzt werden. Im Idealfall können in diesen arbeitsfreien Stunden die Kadertrainings der Fachverbände besucht werden. Wie genau die Arbeitsstunden eingeteilt werden, muss zwischen dem Auszubildenden und dem Lehrbetrieb vereinbart werden. Ein Schema ist etwa, dass die wöchentliche Arbeitszeit um ein Viertel von 40 auf 30 Arbeitsstunden reduziert wird und die dadurch gewonnene Zeit für den Sport, Training oder Wettkämpfe, verwendet werden kann. Die Lehrzeit wird dadurch aber meist um ein Jahr verlängert.

 

Gewisses sportliches Niveau ist Voraussetzung

Generell sei das Projekt nicht für alle motivierten Nachwuchssportler geeignet, betont Tobias Weidinger, zuständig für die „Duale Karriere“ am Olympiazentrum Vorarlberg: „Die Jugendlichen sollten schon ein gewisses sportliches Niveau haben, im Kader-Umfeld ihres Sports sein und wirklich auch in den Leistungssport wollen“. Von diesem Modell sei eigentlich auch keine Sportart ausgeschlossen, so Weidinger. Allerdings gebe es Sportarten, die saison- und aufwandsbedingt schwierig unterzubringen seien. Als ein Bereich nennt er den Skisport, wo es in der Saison zwischen Dezember und März zu vielen Abwesenheiten kommt.

 

Prinzipiell in allen Lehrberufen möglich

Im Prinzip sei das System auch in allen Lehrberufen möglich, erklärt Weidinger. Es muss aber auch darauf geachtet werden, ob die Berufsschule als Blockschule über mehrere Wochen am Stück besucht werden muss oder ob ein wöchentlicher Schulbesuch möglich ist. Für viele Sportarten sei eine wöchentliche Berufsschule das bessere Modell. Die Vorteile für die Jugendlichen sieht Weidinger darin, dass sie durch die verringerte wöchentliche Arbeitszeit mehr Stunden für den Sport zur Verfügung haben. Ein Nachteil sei die ein bisschen geringere Bezahlung, da der Betrieb die verringerte Arbeitszeit und nicht die volle Lehrlingsentschädigung bezahlen muss.

 

„Betriebe profitieren von motivierten Mitarbeitern“

Für die Unternehmen und Betriebe ist das Projekt eine Chance, motivierte und zielstrebige Lehrlinge zu bekommen, betont Weidinger: „Sie bekommen einen jungen motivierten Mitarbeiter, der schon gewisse Werte aus dem Sport wie Pünktlichkeit, Leistungswille und Leistungsfähigkeit hat“. Monetäre Vorteile oder Fördervorteile für die Betriebe gibt es jedoch nicht. Es kann aber auch ein Imagegewinn für eine Firma sein, wenn hier ein bekannter Sportler ausgebildet wird oder wurde. Sollte sich ein Jugendlicher im Laufe der Ausbildung dazu entscheiden, mit dem Spitzensport aufzuhören, ist der Umstieg in eine normale Lehre jederzeit möglich.

 

Olympiazentrum unterstützt und berät

Wer sich für diese Form der Ausbildung interessiert, kann sich an Tobias Weidinger am Nachwuchskompetenzzentrum Vorarlberg wenden. Er empfiehlt interessierten Jugendlichen, sich bei ihrem gewünschten Lehrbetrieb zu melden und dort Gespräche zu führen. Wenn das Unternehmen Interesse zeigt, unterstützt das Olympiazentrum Vorarlberg alle Beteiligten. Eine Möglichkeit, alle Fragen zum Projekt „Nachwuchsspitzensport und Lehre“ zu stellen, gibt es vom 6. bis 8. November auf der Ausbildungsmesse „i-Messe“ in Dornbirn. Dort ist das Nachwuchskompetenzzentrum Vorarlberg mit einem Stand vertreten.

 

© Text: ORF Vorarlberg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

UNSERE ATHLETEN SOCIAL MEDIA

//TRAINING LAB// 👉 RACE PREP 🏊 

Right before the race, _janniedermayer is firing up the gym! 💥 Jerks, jumps, squats, and bench press target fast-twitch muscles, giving him that explosive edge for starts, turns, and sprint speed.

🔬 Key Facts

Power & Speed ⚡: Explosive exercises train the ability to generate force fast – crucial for sprint swimming.

Performance Boost 🚀: Studies show these moves improve stroke efficiency and overall swimming speed.

Injury Prevention 🛡️: Stronger muscles + stabilized joints = lower risk of injury.

💬 Community Vibes 🤝
With Jan, it’s all about power, precision & team spirit! 💪 How do YOU add explosive exercises to your training?

#TrainingLab #ExplosivePower #Swimming #SprintTraining #StrengthTraining #ShapedbyOZvorarlberg #AthleteLife #OlympiazentrumVorarlberg #TeamSpirit #FastTwitch #GymToPool
// 🧠 CONCUSSIONS IN SPORTS & SCHOOLS //

Less than a month to go! ⏰ Don’t miss your chance to join Sportsymposium Bodensee on Oct 17 in Dornbirn. Expert tips, real-life strategies & tools you can use right away. Secure your ticket now! 🚀

👉 www.sportsymposium.at

#shapedbyOZvorarlberg #Sportsymposium #BrainCrash #SportScience
🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

#Wrestling #WorldChampionships #KSKKlaus #austriawrestling🇦🇹 #kskklaus #olympiazentrumvorarlberg