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Katharina Rhomberg verpasst knapp das Finale

    Katharina Rhomberg verpasst knapp das Finale 01

Springreiterin Katharina Rhomberg hat das am Dienstag stattfindende Finale im Einzel knapp verpasst. Die Dornbirnerin verlässt ihre ersten Olympischen Spiele damit mit Platz 36. Auch im Teambewerb am Donnerstag scheiterte das österreichische Team in der Qualifikation.

 

Im Einzelbewerb zeigte Katharina eine starke Leistung. Ihr Pferd Colestus Cambridge, ein junger Wallach, zeigte sich im Vergleich zum Teambewerb am vergangenen Donnerstag wie verwandelt und schien sich an das Olympia-Umfeld gewöhnt zu haben.

 

Colestus gehört zu den jüngsten Pferden im ganzen Olympia-Feld. Die ersten zwölf Hindernisse übersprang der Wallach souverän, bis zur Dreierkombination, die er mit den Vorderbeinen touchierte und für den einzigen Abwurf sorgte. Das ergab vier Fehlerpunkte. „Ich war wirklich sehr zufrieden mit meiner Runde. Ich glaube, Colestus ist das einzige neunjährige Pferd hier, eigentlich ein Wahnsinn. Und für mich und für ihn war es das erste Mal in so einem schweren Parcours. Wir hatten einen richtig blöden Fehler in der Dreifachen, vielleicht mit ein bisschen zu viel Schwung rein. Aber ich bin trotzdem zufrieden, denn für mich waren die letzten zwei Tage nicht leicht, da ich doch die Ungewissheit hatte, ob man einen Reiterwechsel macht, nachdem ich im ersten Springen vier Abwürfe hatte. Ich dachte, jetzt muss ich es nochmal allen zeigen, deswegen war da heute auch mehr Mut dabei als in der ersten Runde.“

 

Die erste Springreiterin Österreichs bei Olympia konnte heute auch das Flair von Versailles genießen: „Beim Mannschaftsspringen habe ich versucht, die Atmosphäre gar nicht wahrzunehmen, um nicht nervös zu werden. Heute habe ich es aber voll wahrgenommen und beim Reinreiten einmal rundum geschaut. Ich dachte so viele sportbegeisterte Leute, die für einen mitfiebern, das haben wir selten.“

 

Für Colestus Cambridge hatte sie nur Lobeshymnen parat: „Er ist eigentlich ein Traumpferd, ich glaube für jeden. Solche Parcours hat er noch nie gesprungen und er hat das eigentlich beide Male sehr gut gemeistert. Wir können sehr viel von ihm erwarten.“

 

© Text: ORF/Pferderevue, Fotos: GEPA pictures

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In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

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