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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Leistungsbereiche
Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?

Interne Studie zu Hypoxie-Training

    Interne Studie zu Hypoxie-Training 01

Im Olympiazentrum Vorarlberg wurde eine interne Studie zur Wirksamkeit von Repeated Sprint Training unter Hypoxiebedingungen durchgeführt. Ziel: Die Trainingsmethode vor dem Einsatz im Spitzensport selbst erleben und daraus konkrete Erkenntnisse für den alpinen Skisport ableiten.

 

Wissenschaftliche Fundierung ist ein zentrales Prinzip in der Arbeit im Olympiazentrum Vorarlberg – besonders dann, wenn es um neue Trainingsmethoden geht. Um sicherzustellen, dass nur durchdachte und praxisnahe Inhalte in der Betreuung von Spitzensportler*innen Anwendung finden, werden innovative Ansätze regelmäßig intern getestet.

 

So auch in einer aktuellen Studie, die von Antje Peuckert und Marc Philippe konzipiert und geleitet wurde. Ziel war es, die Effekte eines dreiwöchigen Sprinttrainings unter Hypoxiebedingungen zu untersuchen – also unter simuliertem Sauerstoffmangel.

 

Trainingsdesign und Relevanz für den Skialltag

Die Teilnehmenden – allesamt Mitarbeitende des Zentrums – absolvierten ein strukturiertes Intervallprotokoll: 15 Sprints à 5 Sekunden, aufgeteilt in drei Blöcke pro Einheit. Trainiert wurde unter normobarer Hypoxie, einer simulierten Höhenumgebung. Pre- und Posttests dienten der Überprüfung möglicher Leistungsanpassungen.

 

Besonders für Skisportarten wie Ski Alpin, Langlauf oder Snowboardcross ist dieses Trainingsformat vielversprechend: Dort sind wiederholte explosive Belastungen unter Höhenbedingungen – etwa bei Gletschertrainings oder im Wettkampf – häufig. Genau hier setzt das Protokoll an.

 

Vorteile aus sportwissenschaftlicher Sicht:

  • Höhere Ermüdungsresistenz bei wiederholten Belastungen
  • Effizientere Sauerstoffnutzung in der Muskulatur
  • Schnellere Erholung zwischen intensiven Belastungsphasen

 

Das macht diese Methode besonders wertvoll für späte Rennabschnitte, taktische Zwischenspurts oder Starts unter Höchstbelastung – typische Anforderungen im modernen Skisport.

 

„Bevor wir eine Methode in die tägliche Trainingsplanung integrieren, wollen wir sie selbst erlebt, verstanden und kritisch hinterfragt haben. Das ist unser Anspruch an professionelle Betreuung.“
– Dr. Antje Peuckert, Studienleitung

 

Das Projekt unterstreicht das Selbstverständnis des Olympiazentrum Vorarlberg: Wissenschaftlich fundiertes Arbeiten, gepaart mit praxisnaher Umsetzung – im Dienst der Athlet*innen. Es ist Teil eines vom Österreichischen Olympischen Comités unterstützten Olympiuaprojekts.

 

2 Gedanken zu „Interne Studie zu Hypoxie-Training

    1. Die Sättigung sinkt je nach Person und Trainingszustand etwas unterschiedlich. Am niedrigsten ist sie direkt nach den Sprints und erholt sich dann wieder schnell. Laut Faiss et al. (2024) sollte eine Sättigung zwischen 70 und 85% angepeilt werden, wobei wir die simulierte Höhe nach oben korrigiert haben wenn Probanden*innen unter 70% Sauerstoffsättigung gefallen sind.

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//TRAINING LAB// 👉 RACE PREP 🏊 

Right before the race, _janniedermayer is firing up the gym! 💥 Jerks, jumps, squats, and bench press target fast-twitch muscles, giving him that explosive edge for starts, turns, and sprint speed.

🔬 Key Facts

Power & Speed ⚡: Explosive exercises train the ability to generate force fast – crucial for sprint swimming.

Performance Boost 🚀: Studies show these moves improve stroke efficiency and overall swimming speed.

Injury Prevention 🛡️: Stronger muscles + stabilized joints = lower risk of injury.

💬 Community Vibes 🤝
With Jan, it’s all about power, precision & team spirit! 💪 How do YOU add explosive exercises to your training?

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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