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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wearables im Fokus: Neue Einblicke in Schlaf und Erholung

    Wearables im Fokus: Neue Einblicke in Schlaf und Erholung 01

Das Olympiazentrum Vorarlberg hat im Rahmen eines Olympiaprojekts mit Unterstützung vom Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC), den Einsatz der Wearables WHOOP und OURA untersucht. Ziel war es, die Geräte auf ihre Alltagstauglichkeit, Validität und ihren Nutzen zur Förderung von Regeneration und Leistungsbereitschaft zu überprüfen. Dabei wurden wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die sowohl für Freizeitsportler*innen als auch für den Leistungssport von Bedeutung sind.

 

Hintergrund: Warum Schlaf und Erholung entscheidend sind

Schlaf ist ein Schlüsselfaktor der Regeneration für sportliche Leistung. Wearables wie WHOOP und OURA ermöglichen die präzise Messung relevanter Parameter wie Schlafdauer und -qualität. Sie sollen Sportler*innen helfen, das Gleichgewicht zwischen Belastung und Erholung zu optimieren und datenbasiert eine Sensibilität für gewisse Lebensgewohnheiten zu entwickeln und daran zu arbeiten.

 

Das Projekt: Einblicke in die Methodik

13 Freizeitsportler*innen trugen über einen Zeitraum von fünf Monaten entweder WHOOP-Armbänder oder OURA-Ringe. Parallel dazu gaben sie täglich subjektive Einschätzungen zu Leistungsbereitschaft (Readiness), Schlaf, Belastung, Gesundheit und ihrem Wohlbefinden ab. Durch diese Kombination aus objektiven Daten und subjektiven Einschätzungen konnte eine fundierte Analyse der Geräte vorgenommen werden.

 

Ergebnisse: Stärken und Schwächen der Wearables

Beide Geräte lieferten valide Daten zur Schlafdauer, die gut mit den subjektiven Angaben übereinstimmten. Unterschiede zeigten sich jedoch bei den sogenannten „Readiness“-Werten, die nur bedingt die tatsächliche Trainingsbereitschaft abbildeten. Während WHOOP sich durch seine Eignung für sportliche Aktivitäten auszeichnete, überzeugte der OURA-Ring durch seinen Tragekomfort im Alltag (weniger gut im Training – insbesondere im Krafttraining).

 

Fazit: Ergänzung statt Ersatz

Die Studie zeigt, dass Wearables nützliche Einblicke in Regeneration und Schlaf bieten, jedoch nicht isoliert betrachtet werden sollten. Besonders für den Leistungssport sind sie nur in Kombination mit weiteren Parametern sinnvoll. Regelmäßige Datenbesprechungen mit Trainer*innen und Athlet*innen sind essenziell, um Missverständnisse zu vermeiden und die Daten effektiv zu nutzen.

 

Ausblick

Das Olympiazentrum Vorarlberg plant, die Erkenntnisse in die Trainingspraxis zu integrieren. Ein entwickeltes E-Learning-Modul zum Thema Schlaf steht ab sofort zur Verfügung und soll insbesondere Nachwuchsathlet*innen dabei unterstützen, die Bedeutung von Regeneration zu verstehen und gezielt daran zu arbeiten.

Mit Wearables kann die Zukunft des Trainings noch individueller gestaltet werden – vorausgesetzt, die Daten werden mit Bedacht genutzt und interpretiert.

 

Expert*innen zum Thema Wearables: Antje Peuckert, Marc Philippe

 

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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