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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

News

Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Leistungsbereiche
Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Viscero-somatische Behandlung im Leistungssport

    Viscero-somatische Behandlung im Leistungssport 01

Anmeldung zur Veranstaltung

Online-Buchungen sind für diese Veranstaltung nicht verfügbar.

Im (Leistungs-)Sport wird der Tractus gastro-intestinalis primär unter ernährungsphysiologischen Aspekten betrachtet. Seine mechanischen, neurovegetativen und faszialen Einflüsse auf das muskuloskelettale System bleiben jedoch häufig unbeachtet – obwohl sie entscheidend zu Kraftübertragung, Stabilität, Belastbarkeit und Regeneration beitragen.

 

Rezidivierende Verletzungen. Instabile Leistungsfähigkeit. Verzögerte Regeneration. Im Leistungs- und Spitzensport stoßen lokal orientierte diagnostische und therapeutische Konzepte häufig an ihre Grenzen.

 

Diese Weiterbildung vermittelt Ihnen ein vertieftes, praxisorientiertes Verständnis der viscero-somatischen Zusammenhänge des Gastrointestinaltrakts und deren gezielte therapeutische Nutzung im sportlichen Kontext.

 

Warum der Gastrointestinaltrakt im Sport eine Schlüsselrolle spielt

Funktionelle Störungen des Tractus gastro-intestinalis können sich bei Sportler:innen äußern als:

  • rezidivierende Muskel- und Sehnenprobleme
  • persistierende Becken-, LWS- oder Thoraxbeschwerden
  • eingeschränkte Rumpfstabilität und Kraftentfaltung
  • asymmetrische Spannungsmuster entlang myofaszialer Ketten
  • Belastungsintoleranz, schnelle Ermüdung oder verzögerte Regeneration
  • diffuse Beschwerden ohne strukturellen Befund

 

Insbesondere unter hoher Trainings- und Wettkampfbelastung wirken viszerale Spannungen häufig als limitierender Faktor, der rein somatisch nicht ausreichend adressiert werden kann.

 

Inhalte der Weiterbildung

Diese Fortbildung verbindet klinische Anatomie, funktionelle Physiologie und direkte manualtherapeutische Umsetzung mit einem klaren Fokus auf den Tractus gastro-intestinalis.

 

Thematische Schwerpunkte:

  • Anatomie und Biomechanik des Tractus gastro-intestinalis im sportlichen Kontext
  • Viszero-fasziale und neurovegetative Verbindungen zu Wirbelsäule, Becken und Extremitäten
  • Einfluss von Magen, Dünn- und Dickdarm auf Haltung, Kraftketten und Atemmechanik
  • Zusammenhang zwischen GI-Funktion, Zwerchfell, Core-Stabilität und Leistungsfähigkeit
  • Sportartspezifische Beschwerdebilder mit gastro-intestinaler Beteiligung
  • Differenzierte Palpation und funktionelle Testverfahren
  • Viscero-somatische Behandlungstechniken mit hohem Praxisanteil
  • Integration der GI-Behandlung in bestehende osteopathische und manualtherapeutische Konzepte

 

Didaktisches Konzept

  • Klar strukturierte Theorie mit direktem Praxisbezug
  • Hoher Hands-on-Anteil
  • Klinisch relevante Fallbeispiele aus dem Sport
  • Unmittelbare Übertragbarkeit in den Behandlungsalltag

 

Osteopathie: Sport & Olympics vermittelt einen integrativen, professionsübergreifenden Ansatz zur Beurteilung und Behandlung komplexer Belastungs- und Beschwerdebilder im Hochleistungssport.

 

Das gastrointestinale System wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern in funktionelle Ketten, neurovegetative Regulationsmechanismen und sportartspezifische Belastungsprofile eingebettet. Anhand klinischer Fallbeispiele aus dem Leistungs- und Spitzensport lernen die Teilnehmenden, Ursachen jenseits der lokalen Symptomatik zu identifizieren und therapeutisch nutzbar zu machen.

 

Der Fokus liegt auf klinischer Relevanz, interdisziplinärer Anschlussfähigkeit und unmittelbarer Umsetzbarkeit im Trainings- und Wettkampfalltag.

 

Auch Manuel Hofer wird einen kleinen Part zur Fortbildung beitragen. Die Teilnehmer:innen werden zudem noch eine Hausführung durch das Olympiazentrum bekommen.

 

Link zur Anmeldung:

Viscero-Somatische Behandlung im (Leistungs-)Sport

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