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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Europäische Vernetzung auf der weltgrößten Sportbühne

    Europäische Vernetzung auf der weltgrößten Sportbühne 01

Europäische Vernetzung auf der weltgrößten Sportbühne – und das Austria House bildete einmal mehr den Rahmen dafür. Am Donnerstagabend kam es im rot-weiß-roten Olympia-Hotspot  zum Get-together der Association of Sport Performance Centres (ASPC). Vertreter:innen aus zehn Nationen tauschten sich über die jeweilige Sportkultur und die verschiedenen olympischen und nicht-olympischen Sportarten aus. Für Österreich dabei: Sebastian Manhart vom Olympiazentrum Vorarlberg, der drei Weltmeister:innen dabei hatte.

 

Im Rahmen des feSPORT-Projektes von Erasmus+, das vom französischen Institut National du Sport, de l’Expertise et de la Performance (INSEP) initiiert wurde, reiste ein Team des Olympiazentrums Vorarlberg zu den Olympischen Spielen nach Paris.

 

„Wir haben als Mitglieder der ASPC, wo die 120 besten Trainingszentren der Welt vereinigt sind, mit zehn Nationen ein gemeinsames Projekt, um europäische Sportkultur auszutauschen und der französischen Bevölkerung näher zu bringen“, erklärt OZ-Geschäftsführer Sebastian Manhart, der mit den Radball-Weltmeistern Patrick Schnetzer und Stefan Feurstein nach Frankreich gereist ist und vor Ort von der langjährigen Dodgeball-Nationalspielerin Anna-Maria Pollany unterstützt wurde.

 

An zwei Nachmittagen wurden die beiden Sportarten, für die Österreich ein gewisses Alleinstellungsmerkmal hat, zum Ausprobieren in einer Fanzone im Château Vincennes präsentiert. „Es ist richtig cool, dass wir bei Olympia dabei sein können, wenn auch nicht aktiv. Noch nicht. Aber wir versuchen unseren Sport ein bisschen bekannter zu machen, denn es wäre längst an der Zeit, dass wir auch olympisch werden“, sagt der mehrfache Radball-Weltmeister Patrick Schnetzer.

 

Höhepunkt war der gemeinsame Besuch im Austria House, bei dem die olympische Vernetzung der Vertreter:innen der europäischen Trainingszentren bei Frittatensuppe und Roastbeef vertieft wurde – über alle Grenzen hinweg. „Für mich als ehemaliger Handballer war immer klar, dass zu Saisonbeginn vier, fünf neue Jungs aus drei Ländern in der Kabine sind und man sofort eine Mannschaft ist. Genau diese verbindende Kraft, die den Sport so faszinierend macht, haben wir hier wieder erlebt.“

 

Harry Bähr, Leiter des Olympiastützpunkts Berlin, sah es ähnlich: „Ich freue mich, dass wir alle hier im Austria House zusammenkommen. In diesem Rahmen ist es einfach, über Ländergrenzen hinaus ins Gespräch zu kommen und eine persönliche Verbindung herzustellen, weil am Ende lebt es von den Menschen“, so der Deutsche, der „typisch Deutsch“, Diagnostik-Programme für Nachwuchssportler:innen nach Paris mitgebracht hat, die sich auch für Kinder eignen. Die Arbeit des Olympiazentrums Vorarlberg schätzt der ASPC-Vizepräsident sehr: „Wir kooperieren über viele Jahre, tauschen uns zu unseren Modellen im Leistungssport aus. Schön, dass wir diesen Abend hier gemeinsam erleben konnten.“

 

*funded by European Union*

 

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© Text: ÖOC, Fotos: ÖOC/Michael Meindl

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In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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