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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

News

Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Leistungsbereiche
Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Projekte
Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?

Erasmus+ Austausch in Luxemburg

    Erasmus+ Austausch in Luxemburg 01

Erasmus+ Austausch in Luxemburg: Spitzensport als Motor für den Breitensport

Im Rahmen des Erasmus+ Projekts „The promotion of the common good and grassroots sports through elite sports“ besuchte eine Delegation des Olympiazentrum Vorarlberg Anfang Februar Luxemburg. Organisiert wurde der Austausch durch das Luxembourg Institute for High Performance in Sports (LIHPS). Auf dem Programm standen Gespräche mit dem Comité Olympique et Sportif Luxembourgeois (COSL), dem Sportministerium, dem Institut National de l’Activité Physique et des Sports (INAPS), dem Sportlycée sowie Einblicke in die Infrastruktur rund um die Coque.

 

Im Zentrum des Austauschs stand die Frage, wie Know-how aus dem Spitzensport gezielt in die Vereins- und Nachwuchsarbeit übertragen werden kann.

 

Qualität durch klare Strukturen

Luxemburg setzt auf ein klar abgestimmtes Zusammenspiel zwischen Hochleistungssport, Trainerausbildung und Sportpolitik. Besonders deutlich wurde, wie stark Fördermodelle an Qualitätskriterien geknüpft sind. Finanzielle Unterstützungen für Vereine werden zunehmend mit der Qualifikation von Trainer:innen verbunden – ein Ansatz, der die Professionalität im Breitensport nachhaltig stärken soll.

 

Auch in der Trainerausbildung zeigt sich dieser Qualitätsgedanke: Strukturierte Ausbildungsstufen, verpflichtende Fortbildungen und gezielte Anreizsysteme tragen dazu bei, sportwissenschaftliches Wissen systematisch in die Vereine zu bringen.

 

Spitzensport mit gesellschaftlichem Auftrag

Im Austausch mit den verschiedenen Institutionen wurde deutlich, dass Spitzensport in Luxemburg nicht isoliert gedacht wird. Vielmehr ist er Teil einer übergeordneten Strategie, die Sport als gesellschaftliche Aufgabe versteht – von Nachwuchsentwicklung über „Sport für alle“ bis hin zur internationalen Repräsentation.

 

Programme zur Dualen Karriere, enge Kooperationen zwischen Schule, Verbänden und Hochleistungsstrukturen sowie gemeinsame strategische Leitbilder zeigen, wie stark die Akteure aufeinander abgestimmt arbeiten.

 

Impulse für Vorarlberg

Für uns war besonders inspirierend zu sehen, wie konsequent Qualität, Ausbildung und Förderpolitik miteinander verknüpft werden. Der Besuch hat verdeutlicht, dass der Transfer von Spitzensportexpertise in den Breitensport vor allem dann gelingt, wenn Strukturen klar definiert, politisch getragen und institutionell abgestimmt sind.

 

Der Austausch in Luxemburg war geprägt von Offenheit und Dialog auf Augenhöhe – und liefert wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung unserer eigenen Strukturen im Olympiazentrum Vorarlberg.

 

 


Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin oder des Autors bzw. der Autorinnen oder Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.

 

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UNSERE ATHLETEN SOCIAL MEDIA

//TRAINING LAB// 👉 RACE PREP 🏊 

Right before the race, _janniedermayer is firing up the gym! 💥 Jerks, jumps, squats, and bench press target fast-twitch muscles, giving him that explosive edge for starts, turns, and sprint speed.

🔬 Key Facts

Power & Speed ⚡: Explosive exercises train the ability to generate force fast – crucial for sprint swimming.

Performance Boost 🚀: Studies show these moves improve stroke efficiency and overall swimming speed.

Injury Prevention 🛡️: Stronger muscles + stabilized joints = lower risk of injury.

💬 Community Vibes 🤝
With Jan, it’s all about power, precision & team spirit! 💪 How do YOU add explosive exercises to your training?

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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