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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Ehrenzeichen der Republik für Ariane Rädler

    Ehrenzeichen der Republik für Ariane Rädler 01

Der Kreis schließt sich! 87 Tage nach Ende der Olympischen Winterspielen Mailand Cortina 2026 sind am Mittwoch mehrere Medaillengewinner:innen des Olympic Team Austria in der Wiener Hofburg mit Goldenen und Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet worden. Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfing die Athlet:innen.

 

Die höchste staatliche Auszeichnung der Republik Österreich ging, musikalisch begleitet von der Militärmusik Salzburg, sehr würdevoll in den Räumlichkeiten der Wiener Hofburg und in Anwesenheit von Vizekanzler und Sportminister Andreas Babler über die Bühne.

Ausgezeichnet wurden Ski-Olympiasiegerin Ariane Rädler, die das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich erhielt, dazu Slalom-Silbermedaillengewinner Fabio Gstrein sowie Rodlerin Lisa Schulte, die mit dem Team ebenfalls Silber gewann – beiden wurde jeweils das Silberne Ehrenzeichen verliehen. Skisprung-Olympiasieger Stephan Embacher, der ebenfalls eingeladen war, musste aufgrund eines Trainingskurses schweren Herzens absagen. Sein Goldenes Ehrenzeichen wird zu einem späteren Zeitpunkt verliehen, da Orden und Ehrenzeichen nur persönlich übergeben werden dürfen.

 

Bundespräsident Alexander Van der Bellen betonte in seiner Festrede: „Österreich hat bei den Olympischen und Paralympischen Winterspielen in Mailand Cortina zusammen 31 Medaillen gewonnen, auch das Abschneiden im Medaillenspiegel war beeindruckend. Österreich ist stolz auf sie, Heimat großer Töchter und Söhne. Punktgenau die Höchstleistung zu erreichen, ist ganz besonders. Medaillen sind eine höchstpersönliche Leistung, aber ohne das Team, das dahinter steht, wären diese Erfolge nicht möglich. Das gilt für Trainer:innen, Betreuer:innen genauso, wie für das private Netzwerk. Sie haben den Olymp des Leistungssports erreicht, dafür wollen wir Ihnen danken und verdoppeln in gewissem Sinne ihre Erfolge.“

 

Vizekanzler Andreas Babler hob die Strahlkraft des Olympic und Paralympic Team Austria hervor: „Heute ehren wir in diesem sehr feierlichen Rahmen Menschen, die Österreich auf den größten Sportbühnen der Welt erfolgreich vertreten haben. Olympische und Paralympische Spiele sind auch deshalb etwas Besonderes, weil dort Werte sichtbar werden, die weit über den Sport hinauswirken: Fairness, Respekt, Zusammenhalt, Leidenschaft und der Wille, niemals aufzugeben. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Hingabe und Begeisterung unsere Athlet:innen Österreich in Mailand Cortina vertreten haben. Damit sind sie Vorbilder für viele Menschen in unserem Land – gerade auch für junge Menschen, die sehen: Mit Einsatz, Mut und Unterstützung ist vieles möglich.“

 

Für das Österreichische Olympische Comité nahmen ÖOC-Präsident Horst Nussbaumer und ÖOC-Generalsekretär Florian Gosch an der Ehrung teil, auch Chef de Mission Ingemar Mayer und Marketingleiterin Helena Rastl waren in der Hofburg mit dabei.

 

„Es ist ein besonderer Moment, wenn Athlet:innen wenige Monate nach Olympischen Spielen an denselben Ort zurückkehren, an dem sie vor ihrer Abreise vereidigt wurden – diesmal als Medaillengewinner:innen und Träger:innen eines staatlichen Ehrenzeichens. Das zeigt, welchen Stellenwert olympische Leistungen für Österreich haben“, sagte ÖOC-Präsident Horst Nussbaumer, der sich mit insgesamt 18 Medaillen für Österreich über die viert-erfolgreichsten Olympischen Winterspiele der Geschichte freuen durfte. 

 

„Diese Ehrungen stehen stellvertretend für viele Menschen im Hintergrund: Familien, Trainer:innen, Betreuer:innen, Verbände, Olympiazentren und das gesamte Sportsystem. Olympische Erfolge entstehen nie allein. Genau dieses Zusammenspiel hat das Olympic Team Austria in Mailand Cortina ausgezeichnet“, betonte ÖOC-Generalsekretär Florian Gosch.

 

Für besonders emotionale Worte sorgte Ariane Rädler in ihrer Dankesrede: „Dieses Gefühl, ganz oben auf dem Podest zu stehen, die Hymne zu hören und zu wissen, dass sich jeder Kampf nach den vier Kreuzbandrissen gelohnt hat – das ist unbeschreiblich. Es war ein historischer Tag für mich, den ich niemals vergessen werde. Und der umso schöner war, da ich diesen Erfolg mit meiner Teamkollegin Kathi Huber teilen durfte. Die heutige Verleihung des Ehrenzeichens hier in der Hofburg schließt für mich einen Kreis. Ich nehme diese Auszeichnung mit großem Stolz entgegen – als Symbol für das, was man mit Leidenschaft, Willenskraft und einem großartigen Team im Rücken erreichen kann.“

 

Die Ehrung in der Hofburg markierte für viele österreichische Wintersportler:innen auch einen symbolischen Schlusspunkt eines außergewöhnlichen Olympia-Winters – und gleichzeitig den Beginn eines neuen olympischen Zyklus Richtung Französische Alpen 2030.

 

 

Quelle: ÖOC

Fotos: GEPA pictures

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In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

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