Die Lizenz zum Trainieren – der Olympic Coach

    Die Lizenz zum Trainieren – der Olympic Coach 01

Im November wurde der erste Pilot-Lehrgang im Olympiazentrum Salzburg-Rif gestartet. Jetzt ist er im Olympiazentrum Vorarlberg zu Ende gegangen. Das Weiterbildungsprogramm für Trainer von Athleten, die an (Jugend-) Europa- und Weltmeisterschaften in Olympischen Sportarten teilnehmen, umfasste insgesamt fünf Zwei-Tages-Termine.

 

“Nicht nur Athleten müssen ständig an sich arbeiten, auch ihre Trainer. Es geht darum, sich persönlich bzw. in Sachen Coaching-Kompetenz schrittweise weiterzuentwickeln”, meint ÖOC-Sportdirektor Christoph Sieber.

 

Folgende inhaltliche Schwerpunkte erwartete die ersten 10 “Olympic Coach”-Teilnehmer:

Energie- und Selbstmanagement, Teambuilding, Persönlichkeitsmodelle, Coaching-Philosophie, Kommunikation im Trainings-Alltag und Wettkampf, Best-Practice (Wie arbeiten Weltklassetrainer?), State-Management.

 

Christian Uhl und Stefan Rosenauer fungieren als Kursleiter. Teilnehmer: Philipp Aistleitner (TT-Trainer des OÖ-Landesverbandes), Oliver Andorfer (Skicross-Betreuer im OZ Salzburg), Manuel Hofer (Athletiktrainer im OZ Vorarlberg), Philipp Konnerth (Sportwissenschafter und Trainer im OZ Vorarlberg), Roland Luchner (Trainer und Leistungsdiagnostiker im OZ Tirol), Lubomir Matera (Turn-Landestrainer in Dornbirn), Christoph Peprnicek (Bundestrainer Mountainbike), Barbara Piker-Praschnig (Ernährungsexpertin im OZ Kärnten), Walter Reichl (Sportwissenschaftlicher Leiter im OZ Kärnten), Mark Reinthaler (Sportwissenschafter im OZ Oberösterreich), Simona Spiridon (Handballtrainerin im Leistungsmodell Südstadt).

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muss neue Wege gehen.

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