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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Daniel Zugg beendet seine Weltcup-Karriere

    Daniel Zugg beendet seine Weltcup-Karriere 01

Daniel Zugg darf auf eine lange, erfolgreiche Karriere als Skibergsteiger zurückblicken. Nach mehr als 15 Jahren hängt der Weltcup-Sieger die Rennski an den Nagel.

 

ÖSV-Skibergsteiger Daniel Zugg gab heute sein Weltcup-Karriereende bekannt. Für den gelernten Seilbahntechniker beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt, wie er selbst betont: „Die Entscheidung ist über einen längeren Zeitraum gereift und es war sicherlich auch keine leichte Entscheidung meine Weltcup-Karriere zu beenden. Aber ich darf auf viele schöne Momente zurückblicken und bin mehr als glücklich über das Erreichte. Ich bin aber auch in einem Alter, in dem ich mehr an meine berufliche und private Zukunft denken muss.

 

Der Skitourensport ist und bleibt sicherlich ein wichtiger Teil meines Lebens und werde auch noch bei dem einen oder anderen Rennen am Start stehen.“ Im Sommer möchte Daniel Zugg auch wieder bei Radrennen, wie dem Ötztaler, sowie bei Trailrunning Events starten. „Langweilig wird mir also bestimmt nicht“, so der Montafoner.

 

Im Team wird „Zuggi“ zweifellos fehlen. Der Vorarlberger war in vielerlei Hinsicht ein Vorbild. Der Tüftler sorgte immer wieder für Innovationen in technischer Hinsicht und war auch im Team-Gefüge eine wichtige Säule. Für den sportlichen Leiter der Sparte Skibergsteigen im ÖSV, Georg Wörter, war der Vorarlberger deshalb ein wichtiger Teil der Mannschaft: „Daniels außergewöhnliche Akribie und seine über viele Jahre gewachsene Rennerfahrung hat er stets mit großer Offenheit und Hilfsbereitschaft mit seinen Kolleg:innen geteilt. Er war immer zur Stelle, wenn Unterstützung gebraucht wurde, und hat sich mit viel Engagement für andere eingesetzt. Er war deshalb auch über viele Jahre hinweg unser Athletensprecher. Dafür sind wir ihm von Herzen dankbar. In so vielen Momenten hat er unser Team gestärkt, uns motiviert und nicht zuletzt auch inspiriert.“

 

Die schneebedeckten Gipfel im Montafon übten auf Daniel Zugg schon als Kind eine magische Anziehungskraft aus. Angespornt durch seinen Vater eroberte der Vorarlberger bereits in frühen Jahren die Bergewelt auf seinen Tourenskiern. Als 16-jähriger ging er in seiner Heimatgemeinde Gargellen bei seinem ersten Skitouren-Rennen an den Start. Es sollte nicht lange dauern bis der Montafoner die ersten Trophäen sammelte. Bei seiner Weltcup-Premiere im französischen Courchevel 2014 lief der damals 20-jährige beim Vertical-Bewerb auf Anhieb in die Top-30 und sammelte seine ersten Weltcup-Punkte. Recht schnell begeisterte sich Zugg für die junge Sprint-Disziplin und setzte sich kontinuierlich in den Top-Ten fest. Zwei Jahre später eroberte er erstmals das Podium und wiederum zwei Jahre später feierte Daniel Zugg den ersten und bis dato einzigen ÖSV-Weltcup-Sieg im Sprint. In Folge kürte er sich zum österreichischen Sprint-Meister und erreichte noch mehrere Podestplätze im Weltcup. Daneben konnte der Montafoner auch bei den legendären Klassikern, wie der Mountain Attack und der Patrouille de Glacier, einen Sieg feiern. Mit nunmehr 33 Jahren beendet Daniel Zugg seine lange und durchaus erfolgreiche Renn-Karriere. Bei den noch ausstehenden Weltcup-Bewerben in Frankreich und der Schweiz wird er nicht mehr an den Start gehen.

 

© Text und Fotos: Ski Austria

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In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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