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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Christine Scheyer – hohes Maß an Eigenverantwortung

    Christine Scheyer – hohes Maß an Eigenverantwortung 01

Unser Athlete of the Week ist diese Woche Christine “Christl” Scheyer, die seit 2013 hier im Olympiazentrum betreut wird – von Manuel Hofer.

 

Ihr Weltcup-Debüt gab Christl am 12. Dezember 2014 im Riesenslalom von Åre. Im Februar 2016 gewann sie in der Kombination von Soldeu mit Rang 23 erstmals Weltcuppunkte. In die Weltcupsaison 2016/17 startete sie stark mit den Rängen 18 und 23 in den Abfahrten und einem 15. Platz im Super-G von Lake Louise. In der Abfahrt von Val-d’Isère schaffte sie als Neunte ihr erstes Top-10-Resultat, nachdem sie bereits in der Kombination am Vortag mit Rang elf überzeugt hatte. Im Jänner 2017 kam dann Christls Sternstunde – sie gewann die Abfahrt in Zauchensee und sorgte damit für den ersten Weltcupsieg einer Vorarlbergerin seit Anita Wachter vor 17 Jahren. Bei der Weltmeisterschaft in St. Moritz verzeichnete sie drei Starts und belegte die Ränge sechs, 13 und 15 in Abfahrt, Kombination und Super-G. Im Super-G von Crans-Montana raste sie auf Rang Sechs – ihrem besten Ergebnis in dieser Disziplin. Bei den österreichischen Meisterschaften in Saalbach-Hinterglemm im März 2018 gewann sie den Abfahrtsbewerb. Im Dezember 2018 zog sich Christine bei einem Sturz im Super-G von Lake Louise einen Kreuzband- und Innenmeniskusriss im rechten Knie sowie eine Impressionsfraktur des Oberschenkels zu. 

 

Die 27-jährige Götznerin ist bereits seit acht Jahren in Betreuung bei uns im Olympiazentrum. Alles startete damals mit der Reha nach einem Riss des vorderen Kreuzbandes. Physiotherapeut Manuel Hofer arbeitet seit dem eng mit Christl zusammen. “Die Zusammenarbeit die sich damals entwickelte fand bis heute keinen Abbruch und wurde mit den Jahren immer mehr ausgebaut. Anfangs war ich nur in Christls Reha integriert – aber ich übernahm relativ schnell auch die Planung, Organisation und Durchführung ihres athletischen Trainings,” so Manuel Hofer und fügt mit leicht sarkastischem Unterton hinzu: “Christl suchte sich einen ausdaueraffinen Trainer wie mich aus, da sie das Ausdauertraining auch so sehr liebt!”. Punktuell wird Christine auch von Ernährungsberater Martin Rinderer und den Sportwissenschafter*innen Philipp Konnerth und Lena Schwarz betreut.

 

2015/2016 gab es auch bei Christine einen Disziplinenwechseln innerhalb des Skisports. Sie wechselte von den Technikdisziplinen zum Speed. “Dadurch haben sich natürlich die Anforderungen an ihren Körper und unser ganzes Training sehr verändert. Christl arbeitet jedoch sehr gewissenhaft und übernimmt ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Sie neigt manchmal dazu länger und mehr zu Trainieren als vorgesehen – da bin auch ich immer wieder gefordert im richtigen Moment etwas zu bremsen,” schildert Manuel.

 

Christine und Manuel haben sich nach ihrer letzten Verletzung ausreichend Zeit für den Heilungs- und Aufbauprozess genommen und haben nun ein klares Ziel im Kopf. Und das heisst zurück in die Top 10 der Disziplinenwertung im Weltcup.

 

Fotos: Olympiazentrum Vorarlberg, GEPA

 

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Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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