Betti Plank: “Heimaturlaub” alias intensives Training im Olympiazentrum

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Seit Anfang August und noch bis Anfang September ist Bettina Plank gemeinsam mit Trainer Juan Luis Benitez auf “Heimaturlaub” in Vorarlberg. “Urlaub” bedeutet bei Betti jedoch alles andere als “Dolce far niente”.

 

Bettis Fokus liegt derzeit auf der Verbesserung der allgemeinen Ausdauerleistung und vor allem auch auf intensiven Krafteinheiten. Ergänzt wird das ganze mit präventiven Physio-Einheiten mit Manuel Hofer. Darauf basierend wird auch der Urlaub gestaltet, wobei das schöne Vorarlberg da ja Einiges beisteuern kann. Die Ausdauereinheiten wurden oft auf dem Mountainbike oder bei Bergtouren erledigt.

 

Entsprechend dem ganzheitlichen Ansatz der Leistungsentwicklung arbeitet Betti auch intensiv mit Martin Rinderer im Bereich der Sporternährung und mit Simon Nussbaumer im Mentaltraining, um die im Team evaluierten Ziele im jeweiligen Bereich zu erreichen. Sportmedizin und Sportwissenschaft unterstützen die Prozesse durch eine Leistungsdiagnostik und ausführliche Blutanalysen, um eine wissenschaftlich basierte Arbeitsweise optimal zu gewährleisten.

 

Mehrmals pro Woche stehen Betti und Juan-Luis auf der Tatami um Techniken und Bewegungsabläufe weiter zu verbessern und die Athletik sportartspezifisch zu integrieren. „Im Olympiazentrum in Linz dürfen wir derzeit trotz Corona-Tests nicht mit Gegnerinnen-Kontakt trainieren. Doch in dieser Phase brauche ich dieses Karate-Techniktraining unbedingt“, sagt die 28-jährige Heeressportlerin. In Vorarlberg hat Betti für dieses Training einige sehr gute Sparringpartner. Höhepunkt bildete ein Trainingslager mit einigen Athleten und Athletinnen des österreichischen (Nachwuchs)-Nationalteams Mitte August – da waren auch Athletinnen wie Lora Ziller, Lara Hinterseer, Julia Pichler und Lejla Topalovic dabei.

 

 

 

 

 

© Fotos Kraftraum: Maurice Shourot, restliche Fotos & Videos: Bettina Plank

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