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Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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470ER VADLAU/MÄHR ÜBERNEHMEN GESAMTFÜHRUNG

    470ER VADLAU/MÄHR ÜBERNEHMEN GESAMTFÜHRUNG 01

Lara Vadlau und Lukas Mähr haben in der Olympia-Regatta der 470er-Klasse die Gesamtführung übernommen. Nach einem siebenten Rang im ersten Rennen legte das Duo in der zweiten Prüfung des Tages einen Wettfahrtsieg – ihren zweiten bei diesen Olympischen Spielen – nach. Der Start war am Punkt und fortan kontrollierten die beiden das Geschehen. Am Ende gingen sie mit einem Vorsprung von über einer Minute durch das Ziel.

 

Führung übernommen
Nach dem dritten Wettkampftag und sechs von zehn Rennen liegen die beiden nun im Klassement auf dem ersten Platz. Fünf Punkte hinter ihnen folgt die spanische Paarung Xammar/Brugman (22), jeweils einen Zähler dahinter rangieren Japan (23) und Schweden (24).

 

Lara Vadlau: „Es ist hier jeden Tag extrem schwierig und die Regatta bleibt unfassbar spannend. Zwei Winde haben heute gegeneinander gekämpft – dadurch war es sehr instabil. Wir haben den ersten Start nicht so gut erwischt: es ist schwierig für uns, nach dem Frühstart im ersten Rennen, nicht volles Risiko gehen zu können. Es war dann ein harter Kampf zurück in die Top-Ten. Aber das haben wir gottseidank gut geschafft und im zweiten Race sind wir sofort gut weggekommen, die erste Entscheidung war richtig – und dann ist es deutlich einfacher. Wenn man uns von den Leinen lässt und Luft zum Atmen gibt, dann können wir das im Moment sehr gut umsetzen. Diese Leistung gilt es zu halten und dann schauen wir, was dabei rauskommt.“

 

Lukas Mähr: „Wir haben heute im richtigen Moment die Nerven bewahrt. Es schaut von außen immer sehr leicht aus, aber wenn du im Boot sitzt, dann ist alles nah beieinander, alles sehr explosiv – und man weiß nie genau, kommt der Wind von links oder von rechts. Aber wir haben einen kühlen Kopf bewahrt und immer geschaut, wie es weiter nach vorne geht. Wir freuen uns total über die bisherige Leistung. Nach jahrelanger Arbeit ernten wir gerade die ersten Früchte. Aber wir müssen brutal aufpassen – bei den Japanern und Schweden hat man heute gesehen, dass es schnell auch mal nach hinten gehen kann. Es ist noch lange nichts entschieden.“

 

Paris 2024 | Olympia-Regatta | 28. Juli – 9. August
470er – Lara Vadlau/Lukas Mähr
1. Lara Vadlau/Lukas Mähr 17 ((20-BFD)/5/3/1/7/1)
2. Xammar/Brugman ESP 22 (5/(6)/5/3/6/3)

 

© Text: Austrian Sailing Federation, Fotos: World Sailing

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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