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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?

3 Athletic Coaches aus Vorarlberg beim ESnCE

    3 Athletic Coaches aus Vorarlberg beim ESnCE 01

Mitte September fiel für Julia Bakker, Philipp Konnerth und Kristian Krause der Startschuss zum achtmonatigen “ESnCE – The Elite Strength and Conditioning Course“. Dabei handelt es sich um einen internationalen Kurs, der sich an Trainer*innen richtet, die bereits mehrjährige Erfahrung im Spitzensport gesammelt haben. Vier führende europäische Institutionen aus Frankreich, Schweden, Finnland und der Schweiz präsentieren während insgesamt 16 Tagen spezifische Themen des Athletiktrainings. Die wissenschaftlichen Inputs der Expertinnen und Experten in ihrem Fachgebiet sowie der Austausch mit Peers auf internationaler Stufe fokussieren auf die sportliche Leistungssteigerung von Elite-Athletinnen und -Athleten auf höchstem Niveau.

 

Schwerpunkt der vier Module, die an unterschiedlichen High Performance Units stattfinden, ist neben einem sportwissenschaftlichen Update vor allem der intensive Austausch mit anderen Trainer*innen europäischer HPUs. Die Teilnehmenden kommen aus Schweden, Finnland, Frankreich, der Schweiz, Israel, Luxemburg, Deutschland und Österreich.

 

Modul 1 mit dem Themenschwerpunkt “Testing” fand vom 15. bis 18. September in Bosön (Schweden) statt. Neben spannenden Inputs renommierter Referent*innen aus Wissenschaft (u. a. Theos, Cardinale, JB Morin) und Praxis (u. a. Schwimm-Weltmeister Wallberg) stand insbesondere der Austausch mit den anderen Trainer*innen sowie die Reflexion der verschiedenen Inhalte im Fokus.

 

Die Leitfrage des einführenden Vortrags lautete: „Should we even test?“. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Notwendigkeit von Testungen mit zunehmendem Trainingsalter und Leistungsniveau im Sinne einer Performance-Messung abnimmt. Ein direkter Zusammenhang zwischen Testergebnissen und Wettkampfleistung ist kaum darstellbar. Vielmehr zeigt sich, dass im Spitzensport ein gewisses Mindestmaß (Benchmark) an grundlegenden Leistungsfaktoren erreicht werden muss. Dieses variiert jedoch individuell von Athlet*in zu Athlet*in, da jede*r zusätzlich über spezifische Stärken (Skills) verfügt, die sie oder ihn einzigartig – und somit Weltklasse – machen.

 

Während Trainingseffekte im Spitzenbereich aufgrund von Tagesformschwankungen und Messfehlern schwer messbar sind, können sie in früheren Ausbildungsstufen die Entwicklung der Athlet*innen sehr wohl abbilden. Auch im Hochleistungsbereich lautet die Antwort auf die eingangs gestellte Frage jedoch: „Ja, wir sollten testen.“ Allerdings weniger im Sinne einer Leistungsbewertung, sondern vielmehr, um individuelle Athlet*innen-Profile zu erstellen und darauf aufbauend die Trainingsplanung gezielt anzupassen.

 

Die Tendenz geht dahin, „Stärken zu stärken“, um besondere Fähigkeiten (Skills, Icons) weiter auszubauen, und „Schwächen zu schwächen“, um alle anderen Leistungsfaktoren zumindest auf das erforderliche Mindestmaß zu heben. Daraus ergibt sich – auch laut Praxisbeiträgen – eine ständige Gratwanderung zwischen der Fokussierung auf die Qualität der Einheiten (Stärkenorientierung) und einem gezielten Micro-Dosing zum Aufbau oder Erhalt der übrigen Fähigkeiten (Mindestmaß).

 

Das nächste Modul mit dem Schwerpunkt Training Load findet Ende November im französischen Olympia-Trainingszentrum INSEP in Paris statt.

 

 

 

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In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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