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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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15 Fachverbände im Zertifizierungsprozess zum Leistungszentrum

    15 Fachverbände im Zertifizierungsprozess zum Leistungszentrum 01

In der Leistungssportförderung fokussiert sich das Land Vorarlberg auf jene Fachverbände, die ihre Athletinnen und Athleten systematisch zu Spitzenleistungen auf höchstem Niveau heranführen. Dafür wurde ein österreichweit einzigartiger Evaluierungsprozess entwickelt, dem sich derzeit 15 Verbände stellen. “Wir wollen damit einen Qualitätsimpuls für leistungssportorientierte Fachverbände setzten. Der Prozess orientiert sich konsequent an unerer Sportstrategie, er ist transparent und nachvollziehbar gestaltet. Eine international besetzte Expertinnen- und Expertenkommission garantiert höchstmögliche Objektivität”, sagte Landesrätin Schöbi-Fink bei der Vorstellung heute im Landhaus.

 

Der Prozess besteht aus drei Phasen, erläuterte Sportreferatsleiter Michael Zangerl. In der ersten Phase gilt es Erkenntnisse über Stärken und Optimierungspotenziale zu gewinnen. Bei Bedarf werden Optimierungsmaßnahmen vorgeschlagen. Die beteiligten Fachverbände stehen derzeit vor dem Abschluss dieser Startphase. In der folgenden zweiten Phase sollen sich die Verbände fit für die Zertifizierung machen. Auf Wunsch können sie sich dabei vom Olympiazentrum bei der Umsetzung der Maßnahmen begleiten lassen. Phase drei ist im Jahr 2020 geplant, da werden die Verbände von der Kommission evaluiert und bei positivem Ergebnis mit einem Zertifikat als Leistungszentrum bzw. Leistungsmodell ausgezeichnet, das vier Jahre gültig ist. Das Land fokussiert seine Leistungs- und Spitzensportförderung auf die zertifizierten Verbände.

 

Die Leiterin der Evaluierungskommission, Gaby Madlener, bescheinigte den Verbänden einen hohen Grad an Engagement und Qualität. Mit dem Direktor des Vorarlberger Skiverbands Walter Hlebayna und Karateverbandspräsident Peter Karg schilderten Vertreter zweier in Größe und Struktur sehr verschiedener Verbände ihre praktischen Erfahrungen im Zertifizierungsprozess. Beide nehmen schon aus der ersten Phase wichtige Erkenntnisse für die künftige Verbandsarbeit mit.

 

Die 15 Fachverbände, die sich derzeit dem Zertifizierungsprozess stellen, sind neben dem Karate Landesfachverband Vorarlberg und dem Vorarlberger Skiverband auch der Fußballverband (Männer und Frauen), der Schützenbund, der Judoverband, der Tennisverband, die Turnerschaft (Turnen und Rhythmische Gymnastik), der Badmintonverband, der Fechtverband, der Leichtathletikverband, der Ringerverband, der Schwimmverband, der Segelverband, der Triathlonverband sowie der Wettkletterverband. Weitere Verbände haben bereits signalisiert, ihren (Nachwuchs-) Leistungssport zu professionalisieren und sich am Zertifizierungsprozess zu beteiligen.

 

Im Anschluss an die Vorstellung des Konzepts und des Prozesstandes an die Presse wurden die wesentlichen Erkenntnisse und Querschnittsmaterien den beteiligten Landesfachverbänden vorgestellt.

 

 

© Text & Foto: VLK, Ergänzungen Olympiazentrum

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Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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