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Infrastruktur

Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.

Projekte

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.

News

Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?
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Olympiazentrum
Die Olympiazentrum GmbH besteht aus verschiedenen Geschäftsbereichen, die teilweise auch an verschiedenen Standorten beheimatet sind. Die Betreuung der Spitzensportler:innen erfolgt in Dornbirn, wo sie alle Leistungen unter einem Dach erhalten.
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Leistungsbereiche
Athlet:innen der Vorarlberger Einzelspitzensportförderung erhalten umfassende Unterstützung von unseren Expert:innen in den verschiedensten Bereichen. Sportfachverbände werden in ihrer Entwicklung unterstützt und wir bieten Fortbildungen für Sportler:innen, Trainer:innen oder Betreuer:innen an.
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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Wer sich mit neuen Dingen beschäftigt, entwickelt sich weiter. Unter diesem Credo stehen die Projekte, die wir ins Leben gerufen haben.
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Was gibt es Neues rund um unsere Kaderathlet:innen und ihre erzielten Erfolge, die Arbeit unserer Expert:innen im Olympiazentrum oder den Entwicklungen bei uns im Haus?

13 Teilnehmer:innen aus Vorarlberg bei den Olympischen Spielen in Milano Cortina

    13 Teilnehmer:innen aus Vorarlberg bei den Olympischen Spielen in Milano Cortina 01

Die XXV. Olympischen Winterspiele finden vom 6. bis zum 22. Februar 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo (ITA) statt. Es werden 116 Wettkämpfe (54 für Männer, 50 für Frauen und 12 Mixed-Wettbewerbe) in acht Sportarten und 16 Disziplinen stattfinden. In den verschiedenen Clustern (Zonen) wird es insgesamt sechs Olympische Dörfer für die Beherbergung der Athlet:innen geben. Im legendären Fußballstadion Giuseppe Meazza in Mailand findet die Eröffnungsfeier statt. Die Spiele werden drei italienische Regionen – die Lombardei, Venetien und Trentino-Südtirol – berühren und Athlet:innen und Fans in einige der berühmtesten Wintersportorte der Alpen führen, wie die legendäre „Stelvio-Piste“ in Bormio, die „Olimpia delle Tofane“ in Cortina d’Ampezzo oder das Biathlon-Stadion in Antholz.

 

In Milano Cortina werden insgesamt 115 Athlet:innen aus Österreich mit dabei sein. 13 Athlet:innen davon kommen aus Vorarlberg – sie gehen in sieben Sportarten an den Start.

 

 

Olga MIKUTINA – Eiskunstlauf

Jahrgang: 2003
Herkunft: Feldkirch (geboren in Charkiw, Ukraine)
Olympische Spiele: Teilnahme Peking 2022


Olga Mikutina wurde zwischen 2019 und 2026 zu einer der erfolgreichsten österreichischen Eiskunstläuferinnen. Nach zwei Juniorinnen-Meistertiteln gewann sie ab 2020 mehrfach Gold bei den österreichischen Staatsmeisterschaften und wurde mehrmals österreichische Meisterin. Ihren internationalen Durchbruch schaffte sie mit Platz acht bei den Weltmeisterschaften 2021, womit sie einen Olympia-Startplatz für Österreich sicherte. In der Saison 2021/22 nahm sie erstmals an der Grand-Prix-Serie teil und qualifizierte sich für die Olympischen Winterspiele 2022, wo sie Rang 13 belegte. Seither ist sie fixer Bestandteil der internationalen Elite und sammelt regelmäßig Top-Platzierungen bei EM, WM und in Grand Prixs.

 

 

 

Jonas MÜLLER – Rodeln

Jahrgang: 1997
Herkunft: Bludenz
Olympische Spiele: bisher keine Teilnahme


Jonas Müller feierte seine ersten großen Erfolge im Juniorenbereich mit dem Gewinn des Juniorenweltcups 2015/16 und der Goldmedaille bei den Junioren-Europameisterschaften 2016. 2019 überraschte er mit dem Gewinn der Goldmedaille im Sprintrennen bei den Rennrodel-Weltmeisterschaften in Winterberg. In den folgenden Jahren sicherte er sich seinen ersten Weltcupsieg im Einsitzer und weitere Podestplätze in Staffel- und Sprintwettbewerben. Höhepunkt seiner Karriere bisher sind der Weltmeistertitel 2023 im Einsitzer sowie die Silbermedaillen im Sprint und mit der Teamstaffel. Zudem wurde er Europameister im Einsitzer 2024 und 2025 und gewann 2024 auch Gold mit dem Team.

 

 

 

Alessandro HÄMMERLE – Snowboardcross

Jahrgang: 1993
Herkunft: Gaschurn
Olympische Spiele: Teilnahme Sotschi 2014, Teilnahme Pyeongchang 2018, Gold in Peking 2022


Alessandro Hämmerle zählt zu den erfolgreichsten Snowboardcross-Fahrern Österreichs. Höhepunkte seiner Karriere sind der Olympiasieg 2022 in Peking und die Weltcup-Gesamtsiege 2018/19, 2019/20 und 2020/21, die er durch 18 Einzelsiege untermauerte. Zudem wurde er Vizeweltmeister 2021 und WM-Dritter 2025. Alessandro Hämmerle hat bereits drei Olympiateilnahmen auf seinem Konto – 2014, 2018 und 2022.

 

 

 

Kristian HUBER / Pilot: Markus Treichl – Bob

Jahrgang: 1997
Herkunft: Feldkirch
Olympische Spiele: Teilnahme Peking 2022

 

Kristian Huber kam über Umwege in den Bobsport. Er war einst Zehnkämpfer, ehe er 2018 entdeckt wurde und den Wechsel wagte. Seitdem ist Huber fixer Bestandteil des österreichischen Bob-Teams – er gehört mittlerweile zur Crew von Markus Treichl. Er konnte bereits eine Silbermedaille bei Weltmeisterschaften holen und mehrere Podestplätze in den IBSF Weltcups. 2022 feierte er seine Olympia-Premiere in Peking.

 

 

 

Daniel BERTSCHLER / Pilot: Jakob Mandlbauer – Bob

Jahrgang: 1998
Herkunft: Vorarlberg
Olympische Spiele: bisher keine Teilnahme

Daniel Bertschler, gerade einmal 24 Jahre alt, zählt zu den vielversprechendsten Anschiebern im österreichischen Bobsport. Nach seinem Wechsel aus der Leichtathletik etablierte er sich schnell im Team von Pilot Jakob Mandlbauer und feierte im ersten Jahr bereits große Erfolge: Anschub-Vizeweltmeister in Cortina und Staatsmeister. In seiner zweiten Saison darf er bereits seine Olympia-Premiere feiern.

 

 

 

Thomas STEU / Wolfgang Kindl – Rodeln (Doppelsitzer)

Jahrgang: 1994
Herkunft: Bludenz
Olympische Spiele: Silber und Bronze in Peking 2022 (Doppel und Team), Teilnahme in Pyeongchang 2018

Schon früh gewann Thomas Steu bei den Juniorenweltmeisterschaften 2014 Gold im Doppelsitzer und im Teamwettbewerb. Bei den Olympischen Spielen holte er 2022 mit Lorenz Koller Bronze im Doppelsitzer und Silber in der Teamstaffel, nachdem er 2018 knapp am Podest vorbeigerutscht war. Auf Weltcup-Ebene sicherte er sich 2020/21 erstmals die Gesamtwertung im Doppelsitzer und feierte mehrere Einzelsiege. Aktuell fährt er gemeinsam mit Wolfgang Kindl und gewann 2024 bei den Europameisterschaften in Innsbruck Gold im Doppelsitzer und im Team.

 

 

 

Ariane RÄDLER – Ski alpin

Jahrgang: 1995
Herkunft: Möggers
Olympische Spiele: Teilnahme Peking 2022

Ariane Rädler hat sich zu einer festen Größe im alpinen Skiweltcup entwickelt. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie 2017/18 mit mehreren Europacup-Siegen in Abfahrt und Super-G sowie der Disziplinenwertung im Europacup. 2022 erzielte sie im Super-G von Zauchensee ihren ersten Weltcup-Podestplatz und qualifizierte sich für die Olympischen Winterspiele in Peking. In den folgenden Jahren etablierte sie sich weiter in der erweiterten Weltspitze, sammelte mehrere Top-10-Platzierungen und kehrte auf das Podest zurück.

 

 

 

Nina ORTLIEB – Ski alpin

Jahrgang: 1996
Herkunft: Lech
Olympische Spiele: bisher keine Teilnahme


Nina Ortlieb hat sich trotz zahlreicher Verletzungen zu einer der stärksten Abfahrerinnen im Weltcup entwickelt. Sie gewann Juniorenweltmeistertitel 2015 im Riesenslalom und 2016 im Super-G und entschied 2017/18 die Europacup-Gesamtwertung für sich. Ihren internationalen Durchbruch im Weltcup feierte sie 2019/20 mit der ersten Podestplatzierung in Crans-Montana und dem ersten Weltcupsieg im Super-G in La Thuile. 2023 sicherte sie sich bei den Weltmeisterschaften in Méribel Silber in der Abfahrt und gewann kurz darauf ihr zweites Weltcuprennen im Super-G in Kvitfjell. Nach schweren Verletzungen feierte Ortlieb 2024/25 und Ende 2025 mehrere erfolgreiche Comebacks mit Top-10-Platzierungen.

 

 

 

Sonja GIGLER – Skicross

Jahrgang: 2001
Herkunft: Hard
Olympische Spiele: bisher keine Teilnahme

 

Sonja Gigler wechselte nach ersten Erfolgen im alpinen Skisport 2021/22 zum Skicross und feierte dort rasch Erfolge. Bereits zwei Monate nach ihrem Europacup-Debüt gewann sie in Lenk ihr erstes Rennen, kurz darauf sicherte sie sich Gold bei den Juniorenweltmeisterschaften in Veysonnaz. 2022 gab sie ihr Weltcupdebüt auf der Reiteralm und erreichte mit Platz 5 sofort ein Spitzenergebnis, zudem wurde sie Staatsmeisterin im Skicross. Ihren ersten Weltcup-Podestplatz erzielte sie 2022/23 in Innichen, bevor sie sich 2023 bei den Weltmeisterschaften einen Kreuzband- und Meniskusriss zuzog. Auch 2024 musste sie nach einem erneuten Kreuzbandriss pausieren, hat sich aber auch danach wieder zurückgekämpft. Kurz vor den Olympischen Spielen setzte Sonja Gigler in Veysonnaz beim Weltcup Rennen ein Assrufezeichen und holte sich Rang 2.

 

 

Julius FORER – Big Air

Jahrgang: 2000
Herkunft: Dornbirn
Olympische Spiele: bisher keine Teilnahme


Julius  Forer begann seine internationale Karriere 2016 mit Bronze und Silber bei den österreichischen Meisterschaften im Moguls, bevor er sich auf Slopestyle und Big Air spezialisierte. Sein Weltcupdebüt gab er 2020 in Stubai und konnte dort direkt Punkte sammeln, während er 2021 erstmals bei den Weltmeisterschaften in Aspen startete. 2023 erreichte er bei den Winter World University Games in Lake Placid den fünften Rang im Slopestyle, musste jedoch nach einem Sturz pausieren. Nach Comebacks im Europacup 2024 erreichte er dort seinen ersten Podestplatz und 2025 im Weltcup in Aspen seine erste Top-10-Platzierung im Big Air. Damit etabliert sich Forer zunehmend unter den besten Snowboard-Freestyle-Athleten Österreichs.

 

 

 

Patrick FEURSTEIN – Ski alpin

Jahrgang: 1995
Herkunft: Mellau
Olympische Spiele: bisher keine Teilnahme


Patrick Feurstein hat sich in den letzten Jahren als vielversprechender Riesenslalomfahrer im Weltcup etabliert. Nach ersten Erfolgen im Europacup mit Siegen in Méribel und konstanten Top-10-Platzierungen startete er 2018 im Weltcup und erreichte 2022 erstmals ein Podest im Teambewerb in Méribel. 2024 feierte er seinen ersten Sieg im South American Cup und holte kurz darauf seinen ersten Weltcup-Podestplatz im Einzelrennen in Val d’Isère. Bei den Weltmeisterschaften 2025 in Saalbach-Hinterglemm belegte er Rang 16 im Riesenslalom.

 

 

 

Lukas FEURSTEIN – Ski alpin

Jahrgang: 2001
Herkunft: Mellau

Olympische Spiele: bisher keine Teilnahme


Nach Erfolgen bei den Juniorenweltmeisterschaften 2021 mit Gold im Riesenslalom und Silber im Super-G stieg er in den Europacup ein, wo er mehrfach auf dem Podest landete und 2022/23 Rang drei in der Super-G-Wertung belegte. Im Weltcup erzielte er 2023 erstmals eine Top-10-Platzierung im Super-G in Cortina. 2024 feierte er Siege bei den South American Cup-Rennen in La Parva und erreichte im Dezember 2024 erstmals ein Weltcup-Podest in Beaver Creek. Höhepunkt bisher ist sein erster Weltcupsieg im Super-G von Sun Valley 2025, gleichzeitig der erste österreichische Weltcupsieg der Herren in dieser Saison.

 

 

 

Nicolas LUSSNIG – Skicross

Jahrgang: 2001
Herkunft: Klaus

Olympische Spiele: bisher keine Teilnahme

 

Nicolas Lussnig begann seine Karriere im alpinen Skisport : Der Speed-Spezialist war seit November 2017 aktiv und nahm am 21. und 22. Dezember 2020 in Altenmarkt-Zauchensee im Super-G an zwei Europacup Rennen teil. Sein letztes Rennen im alpinen Skisport war ein Riesenslalom 2021 in Saint-Luc. Seit der Saison 2021/22 widmet er sich dem Skicross: Sein Debüt im Europacup gab er im November im Pitztal und im Weltcup im Dezember 2022 in Val Thorens. Im Februar 2024 erreichte er in Grasgehren seinen ersten Podiumsplatz im Europacup (3. Platz). Sein bislang bestes Weltcupergebnis erzielte er 2026 mit Rang vierzehn im georgischen Gudauri, womit er zugleich bester Österreicher war.

 

 

© Fotos: GEPA pictures (teilweise GEPA/ÖOC)

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🇭🇷🤼‍♂️ Weltmeisterschaft in Zagreb – Johannes Ludescher!

Nach 🥇 in Bukarest & 🥈 in Nizza ging Johannes top vorbereitet in die WM 2025.

In der ersten Runde traf er auf den Ringer aus 🇨🇳 und unterlag knapp mit 1:3 Punkten.
Da sein Gegner anschließend trotz einer 6:0-Führung noch verlor, war das Turnier für Johannes leider früh beendet.

👉 Trotzdem: Mit seinen starken Resultaten heuer gehört Johannes klar zur internationalen Spitze! 💪🔥

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